Börse Daily News & Analysen - Optionsschein-Report

Jede Woche Freitag erhalten Sie im Optionsschein-Report eine interessante Tradingstrategie mit den passenden Optionsscheinen vorgestellt.

von Harald Zwick

Call auf Netflix: 38 Prozent Chance

Netflix konnte als „stay at home“-Aktie von den weltweiten Quarantänemaßnahmen profitieren. Nachdem uns der Virus noch länger erhalten bleiben wird, ist auch ein Kunden- und Kurszuwachs bei Netflix garantiert. Mittelfristig muss man auch den Dienst Disney+ auf der Rechnung haben, der bei Netflix in weiterer Folge Wachstum abgraben wird.

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von Harald Zwick

Call auf PayPal: 28 Prozent Chance

Die Marktteilnehmer differenzieren nach dem Corona-Crash am Weg nach oben, welcher Wert weniger von den Eindämmungsmaßnahmen getroffen wurde. Der Bogen spannt sich von der Luftfahrtsindustrie bis hin zum E-Commerce als einen Gewinner der Maßnahmen. In Sachen E-Commerce sitzt der Zahlungsdienstleister PayPal in der ersten Reihe und hat noch eine erfolgreiche Zeit vor sich.

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von Harald Zwick

Call auf Fresenius: 59 Prozent Chance

Fresenius wurde von den Marktteilnehmern im Kollektiv abgestraft, obwohl sich die Erlössituation 2020 als robust herausstellen sollte. Am gestrigen Handelstag gewann beispielsweise die Tochter FMC 3,24 % an Börsenwert hinzu, was eventuell ein Zeichen ist, dass der Markt zu differenzieren beginnt.

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von Harald Zwick

Call auf Microsoft: 50 Prozent Chance

Microsoft nimmt durch kluge Unternehmenspolitik seit Jahrzehnten einen Spitzenplatz in der Softwareindustrie ein. Der Markt erfährt durch die Corona-Krise einen Technologieschub und Microsoft ist mit seinen Produkten für virtuelles Teamwork zur Stelle. So verwundert es nicht, dass das Papier nur ungerne aus den Portfolios geschmissen wird.

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von Harald Zwick

Call auf Intel: 43 Prozent Chance

Das 1,8 Billionen schwere Hilfspaket der US-Regierung konnte die Korrektur an den Märkten stoppen und ein Renditefeuer entfachen. Die Intel-Aktionäre haben im Zuge des Crashs der letzten Wochen im Gleichschritt mit dem S&P Index verloren. Ab 16. März konnte sich jedoch der Kurs von Intel beträchtlich vom S&P Index abheben. Können die Lieferketten intakt gehalten werden, ist Intel mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ein Profiteur der Corona-bedingten Verlagerung des Wirtschaftslebens in das Internet.

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von Harald Zwick

Call auf SAP: 21 Prozent Chance

SAP scheint Glück zu haben und ist durch sein Geschäftsmodell weniger den Risiken der Abschottungsmaßnahmen ausgesetzt. Die Entwicklerarbeit wandert ins vernetzte Homeoffice und muss nicht wie bei der Autoindustrie stillgelegt werden. Wie sich die Einnahmen entwickeln, bleibt Gegenstand der Spekulation und kostete den Walldorfern bereits 36 % an Kursentwicklung. Eventuell haben wir diese Woche den Anfang einer Bodenbildung gesehen, was ein Gambling auf eine Bärenmarktrally interessant macht.

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von Harald Zwick

Ein Call-Versuch auf Johnson & Johnson: 35 Prozent Chance

Johnson & Johnson hat in der Vergangenheit gezeigt, wie man die Innovationskraft steigert und somit für das benötigte Unternehmenswachstum sorgt. Der Pharmariese ist in Folge dessen auch im Rennen, um einen antiviralen Wirkstoff gegen das Corona-Virus zu testen. Die Restriktionen zur Eindämmung von Corona sollten auch die Pharmabranche nicht in dem Ausmaß treffen. Eventuell sehen wir aktuell Kurse, für einen Long Versuch.

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von Harald Zwick

Call auf Vonovia: 82 Prozent Chance

Vonovia konnte sich gestern erneut positiv vom Gesamtmarkt abkoppeln und lag als einer von nur 5 DAX-Werten im grünen Bereich. Das Geschäftsmodell Vermieten ist im Lichte der Corona-Krise stabiler als jenes im gebeutelten Automobil- und Luftfahrtsektor. Zusätzliches Wachstum soll über Wohnungszukäufe im europäischen Ausland generiert werden und so die Aktionäre auch weiter erfreuen.

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