Der Weg zum Friedensnobelpreis für Donald Trump wird führ ihn steiniger als gedacht, nachdem Russland weiterhin unhaltbare Positionen in den Verhandlungen einnimmt. In Europa kommt man dadurch zum Schluss, sich selbst und die Ukraine aufzurüsten, um die Kosten des Krieges für Russland zu erhöhen.
Der Aktienkurs von Intel hat sich seit einem Jahr auf niedrigem Niveau stabilisiert. Dabei wird ein Kurslevel erreicht, welches von den Marktteilnehmern schon vor über 10 Jahren gehandelt wurde. Vom Allzeithoch Ende Februar 2020 bei 62,80 US-Dollar liegt der Kurs knapp 65 Prozent tiefer.
Die Integration der US-Tochter T-Mobil ist weiter für Umsatz- und Gewinnsteigerungen in der Bilanz der Muttergesellschaft Deutsche Telekom verantwortlich. Trotz der hohen Gewinne in den USA wird das Geschäftsmodell nicht vom US-Zollregime groß tangiert. Sollte dies so bleiben, könnte der Aktienkurs wieder in die Spur finden.
Die US-Zölle wurden auf höchster politischer Ebene auf 15 Prozent festgelegt. Dieser Zollsatz könnte für Adidas betriebswirtschaftlich noch darstellbar sein. Wird die ganze Erhöhung an den US-Konsumenten weitergegeben, könnte das Absatzvolumen sinken. Fundamental betrachtet hat der jüngste Kursrückgang aber Druck aus der Bewertung genommen.
Der heurige Erfolgslauf der Aktie der Deutschen Bank wurde am gestrigen Handelstag fortgesetzt. So stützten besser als erwartete Zahlen den Kursverlauf. Mit diesem Kursanstieg testet das Papier die obere Begrenzung des Aufwärtstrends, womit ein weiterer ungezügelter Anstieg weniger wahrscheinlich wird.
Der Aktienkurs von ASML notiert unter dem Allzeithoch vom 19. November 2021 bei 777,50 Euro. Im Moment formiert sich die Konsensschätzung für das Jahr 2027, wo eventuell eine Weiterentwicklung der Belichtungstechnik mit UV-Strahlung ansteht. Als Quasi-Monopolist könnte ASML eine hohe Marge durchsetzen.
Der Aktienkurs von TeamViewer hat in der jüngeren Vergangenheit seine Abwärtssequenz fortgesetzt und weist aufgrund dieser Kursverluste niedrige KGVs aus. Zu diesen KGVs gesellt sich durch die Übernahme der britischen Softwarefirma 1E auch eine Wachstumsstory, die noch nicht eingepreist scheint.
Der Aktienkurs von BMW notiert im Lichte der Zollverhandlungen mit den USA und der daraus resultierenden Unsicherheit relativ hoch. Der OBBB-Akt ist noch nicht in trockenen Tüchern, aber BMW könnte relativ ungeschoren im Vergleich zu den deutschen Mitbewerbern davonkommen. Dies fußt auf dem aktuell zugänglichen Inhalt des OBBB-Aktes.