Das Management von Siemens Energy überprüft die bearbeiteten Geschäftsbereiche kontinuierlich hinsichtlich ihrer Rentabilität, um auch künftig ein starkes Wachstum zu gewährleisten. Nur auf diese Weise lässt sich das derzeit hohe KGV für 2025/26 von 36,30 rechtfertigen. Die Energiewende in China und Europa schreitet weiter voran und sichert volle Auftragsbücher.
Strategische Partnerschaften und der gegenwärtige Boom im Chipsektor führen bei Intels Auftragsfertigung zu steigenden Umsätzen. Darüber hinaus ist die Produktion von Chips außerhalb Taiwans im Hinblick auf eine mögliche chinesische Aggression für den Westen strategisch sinnvoll. Zudem profitiert Intel aktuell davon, dass der taiwanesische Auftragsfertiger TSMC seine Kapazitätsgrenze erreicht hat.
Der Aktienkurs von Puma ist aus der Seitwärtsbewegung der vergangenen 13 Monate nach oben ausgebrochen. Einer aktuellen Analyse der Citigroup zufolge besteht weiteres Wachstumspotenzial. Demnach könnte der Kurs bis auf 35,00 Euro steigen. Zudem bringt die bevorstehende Fußballweltmeisterschaft zusätzliche Einnahmen für die Sportartikelbranche.
Kurz vor der höchstrichterlichen Entscheidung über möglichen Schadensersatz im Zusammenhang mit der krebserregenden Wirkung von Glyphosat sammelt Bayer weiterhin Klagen in den USA. Diesmal wird dem Unternehmen vorgeworfen, bei einem bestimmten Saatgut eine monopolartige Marktdominanz aufgebaut zu haben. Sollten die Marktteilnehmer einen Misserfolg in dieser Angelegenheit erwarten, könnte der Aktienkurs erneut fallen.
Der Krieg im Mittleren Osten scheint sich etwas zu beruhigen. Zudem hat der KI-Gewinner Nvidia die hohen Erwartungen erfüllt, was auch den Aktienkurs von Infineon voraussichtlich stärken wird. Vor diesem Hintergrund könnte der jüngste Aufwärtstrend des Münchner Halbleiterherstellers anhalten.
Der Kursverlauf von Siemens Energy hat die letzte Seitwärtsphase überwunden und am 24. April 2026 ein neues Allzeithoch bei 191,66 Euro erreicht. Das Unternehmen profitiert dabei auch vom Boom im Bereich der Rechenzentren. Das ehemals problembehaftete Tochterunternehmen Gamesa im Bereich der Windenergie steht zudem kurz vor dem Erreichen des Break-even-Punkts.
Trotz des hohen Verschuldungsgrads scheint der Immobilienriese Vonovia bei den Marktteilnehmern wieder Tritt zu fassen. Das Management kann die Einnahmen steigern und gleichzeitig Schulden abbauen. Nachdem der Wert zinssensitiv ist, könnten sinkende Leitzinsen in Zukunft für einen veritablen Kursanstieg sorgen.
Der Aktienkurs der Deutschen Telekom ist in den letzten Wochen wieder gefallen und hat sich dadurch in eine Unterstützungszone bewegt. Laut einem Bericht plant das Management, das deutsche Unternehmen mit der amerikanischen Tochter zu verschmelzen und so den Börsenwert zu steigern.