Börse Daily News & Analysen - Rohstoffe/Devisen

In unserem täglich erscheinenden Newsletter "Rohstoffe & Devisen" wird jeden Tag ein interessanter Rohstoff oder ein attraktives Währungspaar für Sie charttechnisch betrachtet. Abgerundet wird die Tradingstrategie durch ein passendes Hebelzertifikat.

von Maciej Gaj

Silber: Befreiungsversuch aus Abwärtstrend

Obwohl der Silberpreis zur Wochenmitte keine größeren Schritte mehr auf der Oberseite unternommen hat, sollte dem Edelmetall jetzt erst recht erhöhte Aufmerksamkeit zukommen. Hintergrund ist nämlich ein laufender Befreiungsversuch aus dem seit dem letzten Rekordpreis etablierten Abwärtstrend.

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von Maciej Gaj

EUR/GBP: Wer macht das Rennen?

Beim Währungspaar Euro zum britischen Pfund (EUR/GBP) herrscht auf den ersten Blick seit Sommer letzten Jahres Stillstand, etwas näher herangezoomt zeigt sich ein offener Kampf zwischen zwei gegensätzlichen Formationen, die demnächst richtungsweisend sein dürften. Eine äußerst spannende Ausgangslage vor dem Hintergrund der erwarteten Inflationszahlen aus dieser Woche.

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von Maciej Gaj

Gold im Ausverkauf!

Die Rallye im Edelmetallsektor ist nach ungeahnten Spitzenwerten aus Ende Januar sichtlich zum Erliegen gekommen, ein bullischer Vorstoß Anfang März wurde zuletzt ebenfalls einkassiert. Infolgedessen rutschte der Goldpreis im gestrigen Handel unter das Niveau von 5.000 Dollar je Unze und hat auf Tagesbasis sogar den 50-Tage-Durchschnitt gebrochen. Das Interesse an dem Edelmetall bleibt jedoch insgesamt hoch, weshalb es sich lohnt, das Metall auf den nächstgrößeren Supports zu akkumulieren.

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von Maciej Gaj

EUR/USD: Aufwärtstrend wackelt!

Spekulationen auf ein nahendes Kriegsende in Nahost hat den Dollar zuletzt etwas weicher werden lassen, nun dämmert es Investoren langsam, dass der Krieg mit dem Iran sich viel länger hinziehen wird als zuvor gedacht. Die fehlende Strategie der US-Amerikaner spiegelt sich in einer Festigung der Fluchtwährung US-Dollar insbesondere zum Euro bestens wider.

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von Maciej Gaj

WTI-Öl-Future: Viel Fantasie im Markt

Der nicht unerwartete Angriffskrieg Israels und der USA auf den Iran hat die Energiepreise in den letzten Tagen seit Anfang dieser Woche regelrecht explodieren lassen, auch der US-Öl-Future WTI schoss massiv in die Höhe und in den Bereich eines markanten Widerstandsbereichs aus dem Zeitraum 2024 bis 2025. Ein schnelles Ende der kriegerischen Handlungen im Nahen Osten zeichnet sich unterdessen nicht ab, stattdessen könnte sich die Situation weiter verschärfen und die Energiepreise noch weiter in die Höhe treiben.

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von Maciej Gaj

Silber: Edelmetall startet wieder durch

Der Papiersilberpreis hat im gestrigen Handelsverlauf wieder die Preismarke von 90 Dollar überboten und hat sich auf den höchsten Stand seit Anfang Februar begeben. Zuvor konnte das Edelmetall einen Konsolidierungstrend erfolgreich auf der Oberseite auflösen und damit ein mustergültiges Kaufsignal aktivieren. Die wellentechnische Auswertung birgt nach der zurückliegenden Konsolidierungsphase wieder Potenzial für neue Rekorde.

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von Maciej Gaj

WTI: Spielball der Geopolitik

In dem Konflikt zwischen den USA und dem Iran liegt ein zentraler Streitpunkt darin, dass der Iran auf die Urananreicherung verzichtet. Zwar zeigt sich das Land im Nahen Osten verhandlungsbereit, zeitgleich aber haben die USA einen zweiten Flugzeugträger in die Region verlegt. Besonders Rohöl reagiert sehr sensibel auf das Säbelrasseln und konnte zu Wochenmitte sichtlich an Wert zugewinnen. Beobachter gehen unterdessen von sehr hohem Konfliktpotenzial aus, was den Schmierstoff der Weltwirtschaft in den nächsten Tagen weiter befeuern könnte.

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von Maciej Gaj

EUR/USD: Ausbruch dauert an

In der abgelaufenen Handelswoche haben nicht nur die bekanntesten Eine stark steigende Verschuldung in den USA gepaart mit einem sich abkühlenden Arbeitsmarkt hat direkten Einfluss auf die Bewertung des Greenbacks, was sich sehr gut am Währungspaar Euro zum US-Dollar (EUR/USD derzeit ablesen lässt. Nach einem frischen Jahreshoch konsolidiert das Paar derzeit, bewegt sich aber innerhalb der übergeordneten Wellen konstant aufwärts, was eine weitere Abschwächung des Dollars impliziert. Überdies gelang es auch einen längerfristigen Abwärtstrend zu überwinden und dadurch ein neues Kaufsignal zu generieren.

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