Börse Daily News & Analysen - Rohstoffe/Devisen

In unserem täglich erscheinenden Newsletter "Rohstoffe & Devisen" wird jeden Tag ein interessanter Rohstoff oder ein attraktives Währungspaar für Sie charttechnisch betrachtet. Abgerundet wird die Tradingstrategie durch ein passendes Hebelzertifikat.

von Maciej Gaj

Silber kurz vorm 2011er-Hoch

Die äußerst dynamische Rallye bei Gold und Silber hält weiter an, der kleinere Bruder des gelben Edelmetalls hat aber längst noch nicht seine bisherigen Rekordstände aus 2011 erreicht. Setzt man den inflationsbereinigten Preis für Silber an, ist noch reichlich Kurspotenzial auf der Oberseite vorhanden, Gold hat erst in den letzten Tagen seine Höchststände inflationsbereinigt erreicht und birgt ebenfalls noch weiteres Aufwärtspotenzial auf der Oberseite.

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von Maciej Gaj

Gold übergeordnet weiter bullisch

Die Rekordjagd beim Goldpreis hielt bis Dienstag an und trieb das gelbe Edelmetall bis auf ein Rekordhoch bei 3.791 USD je Feinunze an. Begünstigend auf die jüngste Rekordjagd bei Gold hat sich die Leitzinssenkung in den USA ausgewirkt, jedoch sieht sich die US-Notenbank Fed mit einem herausfordernden Marktumfeld konfrontiert. Einerseits will man die Inflation niedrig halten, andererseits den Arbeitsmarkt nicht allzu sehr abkühlen. Das hat am Mittwoch zu Gewinnmitnahmen bei dem Edelmetall geführt, übergeordnet bleibt das Chartbild jedoch weiterhin bullisch zu interpretieren.

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von Maciej Gaj

WTI weiter mit Chance auf Doppelboden

Im US-Rohöl-Future WTI besteht immer noch die Chance für eine Aktivierung eines kürzlich aufgebauten Doppelbodens und damit einer kleineren Trendwende. Kurzzeitig hängt der Energieträger jedoch an einem Kreuzwiderstand fest, den es für ein Kaufsignal unbedingt gilt, zu überwinden. Noch präsentieren sich Investoren aber vorsichtig und zurückhaltend, die beschlossenen Förderkürzungen des OPEC+ Kartells könnten aber schon bald auf den Preis durchschlagen.

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von Maciej Gaj

WTI-Future mit potenziellem Doppelboden

Die Volatilität in dem US-amerikanischen Rohöl-Future WTI ist aufgrund der geopolitischen Entwicklungen derzeit noch stark erhöht, im Bereich der aktuellen Sommertiefs hat sich zuletzt jedoch die Möglichkeit eines Doppelbodens ergeben und könnte für einen mehrere Wochen anhaltenden Aufschwung in diesem Sektor sorgen. Trotzdem dürfte Rohöl weiterhin Spielball der Politik bleiben und spontane Richtungswechsel vollziehen.

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von Maciej Gaj

Gold im Rallyemodus

Nicht nur ein gesteigertes Sicherheitsempfinden von Investoren, sondern auch massive Zukäufe von Zentralbanken haben Gold in den letzten Monaten massiv beflügelt. Vor wenigen Tagen gelang es schließlich unter erhöhter Volatilität einen symmetrischen Keil erfolgreich in Trendrichtung aufzulösen und dadurch ein Folgekaufsignal zu etablieren. Zeitgleich eilt das gelbe Edelmetall wieder von Rekord zu Rekord.

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von Maciej Gaj

EUR/GBP: Das kann nicht gut gehen

Die Gemeinschaftswährung Euro zeigt gegenüber einem Korb an Fremdwährungen relative Schwäche, was sich besonders gut bei dem Währungspaar Euro zum britischen Pfund (EUR/GBP) zeigt. Die Rede seit Juli ist hierbei von einer SKS-Formation im Bereich der Vorgängerhochs aus April dieses Jahres, die offenbar kurz vor ihrer Auflösung und damit einem größeren Verkaufssignal steht.

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von Maciej Gaj

EUR/AUD: Gipfelsturm möglich

Das diesjährige Rallyehoch markierte das Währungspaar Euro zum australischen Dollar (EUR/AUD) Anfang April dieses Jahres, von wo aus der Wert wieder zur Unterseite talwärts gedrückt wurde. Nun aber scheinen nach Abschluss der jüngsten Konsolidierung Bullen wieder das Ruder übernommen zu haben, die europäische Gemeinschaftswährung wertet dementsprechend stark auf und visiert die aktuellen Jahreshochs an.

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von Maciej Gaj

EUR/USD: Ab hier knallen die Sektkorken

Seit Anfang Juli steckt das Währungspaar Euro zum US-Dollar (EUR/USD) in einem weiterhin intakten mittelfristigen Aufwärtstrend in einer zwischengeschalteten Konsolidierung fest. Dabei verdichten sich zunehmend die Anzeichen eines bullischen Druckaufbaus, sodass bei einer positiven Signallage ein Ausbruch zur Oberseite erwartet wird und der Greenback weiter abwerten dürfte.

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