Börse Daily News & Analysen - Exotic Trader

Im "Exotic-Trader", welcher jeden Dienstag erscheint, tauchen wir ein in die Welt der exotischen Optionsscheine (Inline Optionsscheine, StayLow- & StayHigh Optionsscheine). Neben einer charttechnischen Analyse eines attraktiven Wertes wird Ihnen somit auch der passende exotische Optionsschein vorgestellt.

von Ingmar Königshofen

Gold: Chance von 38 Prozent p.a.

Der Goldpreis profitierte in den vergangenen Wochen von seiner Eigenschaft als Krisenmetall. Doch nun könnte der Goldpreis allmählich an Grenzen stoßen. Mit einem StayLow-Optionsschein kann man auf ein Ende der Gold-Rally setzen.

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von Ronald Gehrt

DAX: Chance von 51 Prozent

Nach einem beispiellosen Absturz konnte sich der DAX überraschend schnell erholen. Doch allmählich wird die Luft für den DAX immer dünner. Wir stellen einen StayLow-Optionsschein auf das deutsche Börsen-Barometer vor, mit dem man eine beachtliche Seitwärtsrendite erzielen kann.

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von Ronald Gehrt

Wirecard: Chance von 194 Prozent p.a.

Die Aktie von Wirecard scheint charttechnisch gut nach unten abgesichert. Bargeldloses Bezahlen liegt ohnehin mehr denn je im Trend. Wir stellen Ihnen einen StayHigh-Optionsschein auf Wirecard mit hoher Renditechance bei einer nur kurzen Laufzeit vor.

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von Ronald Gehrt

Allianz: Chance von 16,55 Prozent (40,2 Prozent p.a.)

Die Aktie des Finanz- und Versicherungskonzerns Allianz hatte etwa die Hälfte des Kurseinbruchs von Mitte Februar bis Mitte März wieder aufgeholt, als am Donnerstagabend nach Handelsende die vorläufigen Ergebnisse für das erste Quartal vorgelegt wurden. Angesichts der schwachen Tendenz des Gesamtmarkts reagierte die Aktie nicht auffallend negativ, was deutlich macht, dass die Marktteilnehmer die Ergebnisse in etwa so erwartet hatten. Die Zahlen waren gut genug, um den Kurs ein wenig abzufedern, aber nicht so stark, um die Aktie gegen den Trend nach oben zu ziehen: Eine interessante Konstellation für einen Inline-Optionsschein.

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von Ronald Gehrt

Bayer: Chance von 17,8 Prozent (114 Prozent p.a.)

Die vom Bayer-Konzern am Montagmorgen vorgelegten Ergebnisse des ersten Quartals 2020 übertrafen die Erwartungen der Analysten ebenso wie die der Anleger. Die Aktie legte als Reaktion deutlich zu, wobei man wohl vor allem honorierte, dass Bayer an der bisherigen 2020er-Prognose festhält, zumindest vorerst. Damit dürfte der Weg der Aktie nach unten begrenzt sein. Angesichts des Umstands, dass der Kurs bereits 50 Prozent der vorherigen Abwärtsbewegung korrigiert hat, wäre aber auch auf der Oberseite nicht mehr mit allzu großem Potenzial zu rechnen. In einer solchen Konstellation bietet ein Inline-Optionsschein eine interessante Investment-Chance.

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von Ronald Gehrt

amazon.com: Chance von 81 Prozent

Die Investoren warten mit großer Spannung auf die Ende des Monats anstehende Quartalsbilanz des Online-Handelsriesen amazon.com. Dass das Unternehmen durch die weltweiten, von der Pandemie ausgelösten Einschränkungen eine deutliche Umsatzsteigerung erfahren hat, weiß man. Aber wie sehr schlägt sich das im Gewinn nieder? Und wird dieser Effekt nur vorübergehend sein oder anhalten? Die Käufer haben dem „best case“-Szenario schon einmal vorgegriffen. In dieser Konstellation bietet die Aktie eine interessante Basis für einen Inline-Optionsschein.

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von Ronald Gehrt

Siemens: Chance von 42 Prozent (204 Prozent p.a.)

Siemens sieht sich gut gerüstet, die derzeitige Druckphase gut zu überstehen, hatte Konzernchef Kaeser am 20. März mitgeteilt. Das hat die Marktteilnehmer erst einmal beruhigt, dürfte das Potenzial der Aktie nach unten vorerst begrenzen. Aber die Siemens-Aktie hat in der Spitze bereits ca. 45 Prozent der Abwärtsbewegung, ausgehend vom Hoch des Dezembers, wieder aufgeholt. Allzu viel Luft nach oben dürfte da vorerst nicht sein. In dieser Konstellation bietet die Aktie momentan eine interessante Basis für einen Inline-Optionsschein.

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von Ronald Gehrt

Beiersdorf: Chance von 81 Prozent p.a.

Dass derzeit eine Branche von den wirtschaftlichen Folgen der Pandemie völlig unberührt bleibt, ist nicht zu erwarten. Aber einige Bereiche trifft es deutlich weniger. Und Beiersdorf als Hersteller von Kosmetikprodukten (Labello, Niveau u.v.m.) und Klebebändern (z.B. Tesa) gehört aus aktueller Sicht zu diesen eher weniger unter Druck stehenden Branchen. Das wird die Aktie nicht in eine Kursrakete verwandeln. Aber es dürfte sie andererseits von einer allzu umfassenden Abwärtsentwicklung bewahren. Und damit bietet diese Aktie momentan eine interessante Basis für den Einsatz eines Inline-Optionsscheins.

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