Börse Daily News & Analysen - Exotic Trader

Im "Exotic-Trader", welcher jeden Dienstag erscheint, tauchen wir ein in die Welt der exotischen Optionsscheine (Inline Optionsscheine, StayLow- & StayHigh Optionsscheine). Neben einer charttechnischen Analyse eines attraktiven Wertes wird Ihnen somit auch der passende exotische Optionsschein vorgestellt.

von Ronald Gehrt

Allianz: Chance von 16,55 Prozent (40,2 Prozent p.a.)

Die Aktie des Finanz- und Versicherungskonzerns Allianz hatte etwa die Hälfte des Kurseinbruchs von Mitte Februar bis Mitte März wieder aufgeholt, als am Donnerstagabend nach Handelsende die vorläufigen Ergebnisse für das erste Quartal vorgelegt wurden. Angesichts der schwachen Tendenz des Gesamtmarkts reagierte die Aktie nicht auffallend negativ, was deutlich macht, dass die Marktteilnehmer die Ergebnisse in etwa so erwartet hatten. Die Zahlen waren gut genug, um den Kurs ein wenig abzufedern, aber nicht so stark, um die Aktie gegen den Trend nach oben zu ziehen: Eine interessante Konstellation für einen Inline-Optionsschein.

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von Ronald Gehrt

Bayer: Chance von 17,8 Prozent (114 Prozent p.a.)

Die vom Bayer-Konzern am Montagmorgen vorgelegten Ergebnisse des ersten Quartals 2020 übertrafen die Erwartungen der Analysten ebenso wie die der Anleger. Die Aktie legte als Reaktion deutlich zu, wobei man wohl vor allem honorierte, dass Bayer an der bisherigen 2020er-Prognose festhält, zumindest vorerst. Damit dürfte der Weg der Aktie nach unten begrenzt sein. Angesichts des Umstands, dass der Kurs bereits 50 Prozent der vorherigen Abwärtsbewegung korrigiert hat, wäre aber auch auf der Oberseite nicht mehr mit allzu großem Potenzial zu rechnen. In einer solchen Konstellation bietet ein Inline-Optionsschein eine interessante Investment-Chance.

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von Ronald Gehrt

amazon.com: Chance von 81 Prozent

Die Investoren warten mit großer Spannung auf die Ende des Monats anstehende Quartalsbilanz des Online-Handelsriesen amazon.com. Dass das Unternehmen durch die weltweiten, von der Pandemie ausgelösten Einschränkungen eine deutliche Umsatzsteigerung erfahren hat, weiß man. Aber wie sehr schlägt sich das im Gewinn nieder? Und wird dieser Effekt nur vorübergehend sein oder anhalten? Die Käufer haben dem „best case“-Szenario schon einmal vorgegriffen. In dieser Konstellation bietet die Aktie eine interessante Basis für einen Inline-Optionsschein.

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von Ronald Gehrt

Siemens: Chance von 42 Prozent (204 Prozent p.a.)

Siemens sieht sich gut gerüstet, die derzeitige Druckphase gut zu überstehen, hatte Konzernchef Kaeser am 20. März mitgeteilt. Das hat die Marktteilnehmer erst einmal beruhigt, dürfte das Potenzial der Aktie nach unten vorerst begrenzen. Aber die Siemens-Aktie hat in der Spitze bereits ca. 45 Prozent der Abwärtsbewegung, ausgehend vom Hoch des Dezembers, wieder aufgeholt. Allzu viel Luft nach oben dürfte da vorerst nicht sein. In dieser Konstellation bietet die Aktie momentan eine interessante Basis für einen Inline-Optionsschein.

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von Ronald Gehrt

Beiersdorf: Chance von 81 Prozent p.a.

Dass derzeit eine Branche von den wirtschaftlichen Folgen der Pandemie völlig unberührt bleibt, ist nicht zu erwarten. Aber einige Bereiche trifft es deutlich weniger. Und Beiersdorf als Hersteller von Kosmetikprodukten (Labello, Niveau u.v.m.) und Klebebändern (z.B. Tesa) gehört aus aktueller Sicht zu diesen eher weniger unter Druck stehenden Branchen. Das wird die Aktie nicht in eine Kursrakete verwandeln. Aber es dürfte sie andererseits von einer allzu umfassenden Abwärtsentwicklung bewahren. Und damit bietet diese Aktie momentan eine interessante Basis für den Einsatz eines Inline-Optionsscheins.

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von Ronald Gehrt

Wirecard: Chance von 165 Prozent p.a.

Viele Branchen werden von den Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie hat getroffen. Bei manchen dürfte die Beeinträchtigung jedoch in einem eher moderaten Rahmen bleiben. Aktien solcher Unternehmen haben daher eine gute Chance, sich besser zu halten als der Gesamtmarkt. Solange der Druck auf den Aktienmarkt an sich hoch bleibt, wäre das zwar keine Basis für Long-Trades. Aber es wäre eine interessante Grundlage, um den Einsatz eines Inline-Optionsscheins zu erwägen.

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von Ronald Gehrt

adidas: Chance von 61,5 Prozent

In nur zwei Monaten hatte sich der Kurs der Aktie des Sportartikelherstellers adidas nahezu halbiert. Die Argumente der Verkäufer sind dabei durchaus nachvollziehbar. Aber man darf vermuten, dass damit so vieles der derzeit negativen Perspektiven im Kurs eingepreist ist, dass das verbleibende Abwärtspotenzial eingrenzbar wäre. Diese Perspektiven dürften zugleich verhindern, dass die Aktie wie ein Phönix aus der Asche nach oben davonzieht. Eine volatile, aber mittelfristig keinen klaren Trend aufweisende Phase könnte somit anstehen. Für mittelfristige Trend-Trades ist das ungünstig, für einen Inline-Optionsschein aber eine spannende Ausgangssituation.

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von Ronald Gehrt

Henkel Vz.: Chance von 157,9 Prozent p.a.

Die Virus-Pandemie erreicht letzten Endes alle Branchen, das haben die Investoren in den letzten Tagen mit Schrecken realisiert. Dennoch gibt es Bereiche, die auf mittlere Sicht weniger hart unter Druck kommen dürften. Dazu gehört auch der Konsumgütersektor, denn auch, wenn weltweit der Einzelhandel eingeschränkt werden muss, sind die Dinge des täglichen Bedarfs weiter zu bekommen und werden nicht spürbar weniger nachgefragt. Damit rücken Aktien wie Henkel Vz. in den Fokus, für die wir Ihnen heute einen Inline-Optionsschein vorstellen.

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