Börse Daily News & Analysen - Exotic Trader

Im "Exotic-Trader", welcher jeden Dienstag erscheint, tauchen wir ein in die Welt der exotischen Optionsscheine (Inline Optionsscheine, StayLow- & StayHigh Optionsscheine). Neben einer charttechnischen Analyse eines attraktiven Wertes wird Ihnen somit auch der passende exotische Optionsschein vorgestellt.

von Ronald Gehrt

Siemens: Chance von 29,5 Prozent p.a.

Nachdem der deutsche Aktienmarkt Mitte August seine Hoffnungs-Rallye begann, gehörte Siemens bis Anfang Dezember zu den am stärksten gelaufenen DAX-Aktien. Doch die Rallye hat sich seit Wochen festgefahren, denn mittlerweile sind die Argumente, die den Anstieg im November beschleunigt hatten, im Kurs eingepreist. Vorerst dürfte daher nach oben nur begrenzt Spielraum vorhanden sein … ein Szenario, für das wir Ihnen heute einen Stay Low-Optionsschein vorstellen.

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von Ronald Gehrt

Henkel Vz.: Chance von 134 Prozent p.a.

Henkel hat bei vielen Anlegern den Ruf, eine ziemlich langweilige Aktie zu sein. Das ist natürlich ein Hindernis, wenn man auf starke Trendimpulse setzen will, da haben andere Mütter schönere Töchter. Aber wenn der Gesamtmarkt ins Wanken gerät, die Kursschübe immer schneller kommen und heftiger ausfallen, sind solche weniger volatilen Aktien eine hervorragende Basis, um mittels eines Inline-Optionsscheins eine lukrative Rendite zu erzielen. Mit einem Optionsschein also, der gerade dann Gewinn erzielt, wenn der Kurs relativ ruhig in einer Handelsspanne verbleibt!

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von Ronald Gehrt

LVMH: Chance von 45,1 Prozent p.a.

Louis Vuitton Moet Hennessy, kurz LVMH, ist „die“ Aktie, wenn es um Luxusgüter geht. Derzeit notiert sie nahe Rekordniveau, billig bewertet ist sie auch nicht, da werden die Bäume nicht in den Himmel wachsen. Aber trotzdem ließe es sich von dieser Situation überproportional profitieren, selbst, wenn es zu einer Korrektur käme. Denn mit einem Stay High-Optionsschein, den wir Ihnen heute vorstellen, geht es nur darum, dass der Kurs einen bestimmten Level bis zum Laufzeitende nicht unterschreitet. Und die Chance, dass das Abwärtspotenzial hier überschaubar bleibt, auch, wenn der Gesamtmarkt kräftiger korrigiert, steht gut.

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von Ronald Gehrt

Deutsche Bank: Chance von 76,43 Prozent p.a.

Die Nullzinspolitik der EZB macht den europäischen Banken das Leben äußerst schwer, vor allem deutsche Geldinstitute wie die Deutsche Bank stehen massiv unter Margendruck. Immer wieder kommt Hoffnung auf, die Deutsche Bank könne zeitnah die Kurve bekommen, weil die Spar- und Restrukturierungsmaßnahmen greifen. Doch bislang werden die Hoffnungen ein ums andere Mal enttäuscht. Ein Szenario, für das wir ihnen heute einen Stay Low-Optionsschein vorstellen, mit dem es sich von dieser Situation überproportional profitieren ließe.

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von Ronald Gehrt

Commerzbank: Chance von 232 Prozent p.a.

Die jüngste, am 7. November vorgelegte Quartalsbilanz machte das Dilemma der Commerzbank wieder einmal deutlich: Trotz aller Bemühungen kommt das Geldhaus in diesem für Banken so problematischen Umfeld negativer Zinsen nicht vom Fleck. Was kurzfristig auch für die Aktie gelten dürfte, wodurch sie für einen Inline-Optionsschein interessant wird, mit dem es sich von dieser Situation überproportional profitieren ließe.

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von Ronald Gehrt

Beiersdorf: Chance von 56,3 Prozent p.a.

Die Beiersdorf-Aktie ist ein Phänomen: Das Unternehmen tritt bei Umsatz und Gewinn derzeit auf der Stelle, die Dividendenrendite ist niedrig, die Bewertung über das Kurs/Gewinn-Verhältnis ambitioniert. Dennoch gehörte die Aktie zwischen März und September zu den großen Gewinnern im DAX. Jetzt hat sich der Kurs in einer Seitwärtsspanne eingependelt und die Chance, dass Beiersdorf diese Handelsspanne erst einmal nicht verlässt, ist günstig. Wir stellen Ihnen mit einem Inline-Optionsschein auf Beiersdorf eine Möglichkeit vor, von dieser Situation überproportional zu profitieren.

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von Ronald Gehrt

HeidelbergCement: Chance von 59,17 Prozent p.a.

Solides Wachstum, keine gewaltigen Überraschungen. Weder nach oben noch nach unten. So präsentierte sich der Baustoff-Riese HeidelbergCement in der Bilanz der ersten neun Monate 2019. Diese Gemengelage ebenso wie das Chartbild drängen sich für Hausse- oder Baisse-Trades nicht gerade auf. Aber mit einem Inline-Optionsschein stellen wir Ihnen eine Möglichkeit vor, von dieser Situation überproportional zu profitieren.

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von Ronald Gehrt

adidas: Chance von 91,3 Prozent p.a.

Als der Sportartikel-Riese adidas in der vergangenen Woche seine Quartalsbilanz vorlegte, wurde die Aktie kräftig verkauft, obwohl die Zahlen durchaus nicht schlechter waren, als man es realistisch hätte erwarten können. Jetzt versucht sich der Kurs über einer wichtigen Kreuzunterstützung an einer Stabilisierung. Die Aktie wirkt nach oben gedeckelt, nach unten recht gut abgesichert. Mit einem Inline-Optionsschein stellen wir Ihnen eine Möglichkeit vor, von dieser Gemengelage überproportional zu profitieren.

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