Börse Daily News & Analysen - Rohstoffe/Devisen

In unserem täglich erscheinenden Newsletter "Rohstoffe & Devisen" wird jeden Tag ein interessanter Rohstoff oder ein attraktives Währungspaar für Sie charttechnisch betrachtet. Abgerundet wird die Tradingstrategie durch ein passendes Hebelzertifikat.

von Maciej Gaj

EUR/USD: Starke Kursmuster

Erklärtes Ziel der USA ist nicht seit heute erst eine Abschwächung der eigenen Landeswährung, zunehmende wirtschaftliche Schwäche und ein abkühlender Arbeitsmarkt sowie Geldmengenausweitung (Quantitative Easing) drücken auf den Wert des Greenbacks, wodurch der Euro sichtlich aufwertet. Dies könnte beim Währungspaar Euro zum US-Dollar (EUR/USD) bald zu neuen Jahreshochs führen und eine neuerliche Kaufwelle auslösen. Ein solches Ereignis ginge erneut mit einem mittelfristigen Ereignishorizont einher.

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von Maciej Gaj

Silber steigt von Rekord zu Rekord

Zu Beginn dieser Woche hat der Silberpreis weiter zugelegt und die kurze Konsolidierungsphase der letzten Tage erfolgreich zur Oberseite aufgelöst. Dabei ist der Rohstoff über die Hürde davon 60 Dollar gesprungen und bekräftigt damit die strukturell angespannte Lage auf dem Weltmarkt. Es herrscht nämlich ein riesiges Defizit, erst langsam werden Förderkapazitäten hochgefahren, dies könnte jedoch noch einige Jahre in Anspruch nehmen und den Silberpreis in ungeahnte Höhen treiben.

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von Maciej Gaj

USD/JPY: Pullback hält an

Ein Blick auf das Währungspaar US-Dollar zum japanischen Yen (USD/JPY) zeigt einen Ausbruch bei dem Paar aus einem mittelfristigen Abwärtstrend. Großen Einfluss auf den weiteren Verlauf dürften die nächsten entscheidenden Zinssitzungen der USA und später Japans ausüben. Das bisherige Setup bestätigt zwar die Richtung des Paares, die beiden Entscheide könnten aber zu einer unmittelbaren Trendumkehr führen.

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von Maciej Gaj

Gold attackiert Abwärtstrend!

Nicht nur warnende Stimmen von EZB und Fed an Banken bezüglich möglicher Marktturbulenzen, sondern auch die Einführung einer goldgedeckten BRICS-Währung zerren an den Edelmetallen Gold und Silber. Ersteres hat sich in dieser Woche erfolgreich an den seit Mitte Oktober bestehenden Abwärtstrend herangetastet und lässt auf einen baldigen Ausbruch darüber schließen. Im Erfolgsfall würde sich der Abwärtstrend als klassische Flagge entpuppen.

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von Maciej Gaj

USD/JPY: Greenback zündet Turbo

Ein schneller Blick auf den Dollar-Index zeigt das Barometer mit einem direkten Frontalangriff auf die markante Hürde der letzten Monate von 100 Punkten, ein Vergleich des Greenbacks zum japanischen Yen zeigt hingegen einen auf Tagesbasis erfolgreichen Ausbruch über einen seit Juli 2024 laufenden Abwärtstrend und damit ein unbestechliches Kaufsignal. Besonders auffällig in dieser Woche ist die hohe Kursdynamik des US-Dollar gegenüber dem Yen, der einen direkten Gipfelsturm zur Folge haben dürfte.

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von Maciej Gaj

Silber: Angebotsdefizit treibt Preise

Nur wenige Tage hielt die Korrektur an den Edelmetallmärkten an und zwang den Silberpreis von seinen Rekordständen aus Mitte Oktober gut zwei Wochen lang talwärts. Seit Anfang dieses Monats aber sind Käufer wieder umso stärker unterwegs und trieben die Notierungen im gestrigen Handelsverlauf dynamisch in Richtung des bisherigen Rekordhochs voran. An dieser Stelle wird sich der weitere mittelfristige Weg für das Edelmetall entscheiden und eine klare Auskunft über ein neues Allzeithoch oder eine Korrektur liefern.

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von Maciej Gaj

EUR/USD: Gemeinschaftswährung ohne Chancen

Bei dem Währungspaar Euro zum US-Dollar (EUR/USD) ist es kürzlich zu einer nicht unerheblichen Trendwende und einem Aufwärtstrendbruch gekommen. Dies hat das Paar von seinen Jahreshochs aus Mitte September deutlich in die Verlustzone geschickt und ein Verkaufssignal aktiviert. Dabei reihen sich gleich mehrere markante Trendwendemuster aneinander, die auf weitere Gewinnmitnahmen bei der Gemeinschaftswährung Euro schließen lassen.

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von Maciej Gaj

Gold: Gewinne schmelzen weiter dahin

Trotz einer Leitzinssenkung in den USA hat dies keine unmittelbar positiven Auswirkungen auf den Goldpreis gehabt, dieser schmolz im Mittwochshandel nach anfänglichen Gewinnen weiter ab und der Preis fiel unter die Kursmarke von rund 4.000 USD je Feinunze zurück. Aus technischer Sicht ist die vor einigen Tagen eingeläutete Konsolidierung noch lange nicht am vorbei, wodurch weitere Abwärtsrisiken im Markt liegen. Übergeordnet wird für das Edelmetall aber ein weiter positives Umfeld nach erfolgreichem Abschluss der laufenden Korrektur gesehen.

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