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Börse Daily News & Analysen - Rohstoffe/Devisen
In unserem täglich erscheinenden Newsletter "Rohstoffe & Devisen" wird jeden Tag ein interessanter Rohstoff oder ein attraktives Währungspaar für Sie charttechnisch betrachtet. Abgerundet wird die Tradingstrategie durch ein passendes Hebelzertifikat.
Platin konsolidiert seine Anstiegsphase seit den Corona-Tiefs seit einigen Wochen unterhalb des EMA 50 abwärts aus und sammelt offenbar Kräfte für einen neuerlichen Schub. Gemessen an anderen für das produzierende Gewerbe wichtigen Rohstoffen hat Platin noch reichlich Aufholpotenzial, wie es eindrucksvoll der Chartverlauf zeigt.
Beim Währungspaar Euro (EUR) zum US-Dollar (USD) wird seit nunmehr knapp vier Wochen der vorherige Kursanstieg auskonsolidiert, allerdings gestalten sich die Kursmuster äußerst bullisch und weisen auf eine bevorstehende Ausbruchsbewegung hin. Technisch lässt sich das Paar derzeit sehr gut auswerten und schon sehr bald frische Handelsansätze ableiten.
Noch bis Ende letzter Woche hat sich die Goldpreisentwicklung in einer groben Seitwärtsspanne präsentiert, in den letzten Handelstagen nahmen sich allerdings Bullen das Edelmetall wieder vor und drückten dieses auf ein frisches Mehrmonatshoch aufwärts. Damit kratzt der Rohstoff nun fast wieder an seinen aktuellen Jahreshochs von 1.765 US-Dollar.
Der Blick auf das kurzfristige Handelsgeschehen beim Währungspaar Euro (EUR) zum britischen Pfund (GBP) offenbart wieder zunehmende Schwäche des Pfund Sterling. Der Wirtschaftseinbruch des Inselstaates könnte auf kurz- bis mittelfristiger Basis eine weitere Abschwächung der Währung bedeuten und bietet durchaus interessante Handelsansätze.
Im FX-Paar Euro (EUR) zur norwegischen Krone (NOK) läuft seit Anfang dieses Monats eine eindeutige Gegenbewegung auf die vorausgegangenen Kursverluste. Diese ist nach technischen Maßstäben allerdings noch lange nicht abgeschlossen, es fehlt der letzte und finale aufwärts Schwung in dem Paar.
Das Währungspaar Euro (EUR) zur schwedischen Krone (SEK) befindet sich seit zwei Wochen in einer ausgeprägten Gegenbewegung auf die vorausgegangenen Verluste der letzten Monate. Ein Intermarket-Vergleich offenbart aber noch sehr viel höheres Potenzial des Euro, als bislang zu sehen war.
Der Soja Future musste in den letzten Tagen eine kurzzeitige Konsolidierung einstecken, scheint diese aber schon wieder verlassen zu wollen und das übergeordnete Kaufsignal weiter umzusetzen.
In den letzten Wochen hat sich beim Währungspaar Euro (EUR) zum Schweizer Franken (CHF) eine sichtliche Aufwärtsdynamik entwickelt, diese endete jedoch abrupt am mehrjährigen Abwärtstrend. Nichtsdestotrotz scheinen bullische Marktteilnehmer das Währungspaar zu übernehmen und womöglich noch einen Trendwechsel herbeiführen zu wollen.