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Börse Daily News & Analysen - Rohstoffe/Devisen
In unserem täglich erscheinenden Newsletter "Rohstoffe & Devisen" wird jeden Tag ein interessanter Rohstoff oder ein attraktives Währungspaar für Sie charttechnisch betrachtet. Abgerundet wird die Tradingstrategie durch ein passendes Hebelzertifikat.
Die US-amerikanische Ölpreissorte Western Texas Intermediate (WTI) hat am Dienstag einen entscheidenden Schritt in Richtung frisches Kaufsignal vollzogen, zeitgleich als der US-Leitindex Dow Jones die Marke von 30.000 Punkten überwunden hatte. Beim WTI-Future deutet sich damit eine Fortsetzung der Preissteigerungen an, nachdem das Barometer über die letzten vier Monate seitwärts auskonsolidiert hatte.
Der Gold Future ist zu Beginn dieser Woche unter dem Einfluss besserer Konjunkturdaten aus den USA merklich abgerutscht und hat dabei eine mehrmonatige Unterstützung aufgegeben. Ein Korrekturausdehnung dürfte jetzt kaum zu vermeiden sein.
Bereits zum dritten Mal versucht der Platin Future seinen langfristigen Abwärtstrend in diesem Jahr zu überwunden, wurde aber immer wieder zurückgeworfen. Die Stabilisierungsphase seit Anfang 2017 gleicht unterdessen einer Großbaustelle, die sich noch eine Zeit hinziehen könnte.
Corona hatte auf den Kakaopreis nicht so großen Einfluss, wie beispielsweise auf andere Asset-Klassen. Der jüngste Aufschwung aus November könnte aber durch die Sorge von Ernteausfälle begründet sein, der das Resultat eines seltenen Wetterphänomens namens „La Nina“ ist.
Erst für das Jahr 2021 sieht die OPEC einen Anstieg der Ölnachfrage, für dieses Jahr wurden auf dem jüngsten Treffen am Dienstag die zu Beginn dieses Jahres getroffenen Prognosen noch einmal nach unten revidiert. Trotzdem kann der Ölpreis seit Tagen dynamisch zulegen.
Ausgerechnet das Währungspaar Euro (EUR) zum japanischen Yen (JPY) lässt sich derzeit unter technischen Gesichtspunkten sehr gut auswerten und konkrete Schlüsse auf die weitere Entwicklung ziehen.
Jüngsten Prognosen der USDA zufolge mehren sich die Anzeichen für eine Erhöhung der chinesischen Maisimporte, obwohl offiziell keine Bestätigung vorliegt. Es scheint aber hinreichend viele Hinweise aus verlässlichen Quellen zu geben.
Nach achtjährigen Verhandlungen haben sich am Wochenende 14 Wirtschaftsnationen im asiatisch-pazifischen Raum zum größten Freihandelsabkommen der Welt RCEP zusammengeschlossen, darunter auch Australien. Ein Blick auf den Kursverlauf des australischen Dollars zum Euro sollte daher jetzt nicht ausbleiben.