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Börse Daily News & Analysen - Rohstoffe/Devisen
In unserem täglich erscheinenden Newsletter "Rohstoffe & Devisen" wird jeden Tag ein interessanter Rohstoff oder ein attraktives Währungspaar für Sie charttechnisch betrachtet. Abgerundet wird die Tradingstrategie durch ein passendes Hebelzertifikat.
Das Währungspaar Euro (EUR) zum britischen Pfund Sterling (GBP) arbeitet offenbar seit seinen Apriltiefs an einem Boden und entsprechender Trendwende. Noch allerdings befindet sich diese Formation im Aufbau, gewisse Handelsmarken lassen sich allerdings jetzt schon abstecken.
Der Euro (EUR) gegenüber dem US-Dollar (USD) legte im gestrigen Handelsverlauf infolge schwächerer US-Arbeitsmarktdaten erneut zu und konnte sogar den 50-Tage-Durchschnitt überwinden. Damit nährt sich das Währungspaar einem mittelfristigen Kaufsignal.
Nach einer massiven Rallye Ende Juli und Anfang August ging der Kaffee-Future in eine wohlverdiente Konsolidierung über. Diese Woche zeigt aber schon wieder dynamische Kursgewinne bei dem Agrarrohstoff an, sogar ein Anstieg an die aktuellen Jahreshochs wäre denkbar.
Langsam kehrt der Glanz des Edelmetalls Gold wieder zurück, allerdings noch mit angezogener Handbremse. Nichtsdestotrotz konnten Marktteilnehmer in den letzten Monaten eine wichtige Unterstützung bestätigen, die für den mittelfristigen Kursverlauf von entscheidender Bedeutung sein dürfte.
Beim Währungspaar Euro (EUR) zum US-Dollar (USD) herrscht seit der Bären-Falle aus Mitte dieses Monats eine Erholungsbewegung und brachte deutliche Zugewinne hervor. Nicht zuletzt bestärkten zusätzlich die Aussagen des Fed-Chefs Jerome Powell den Euro.
Der Bitcoin verliert in dieser Woche zunehmend an Wert und begab sich intraday unter das Niveau von 48.000 USD. Noch ist das Kryptopaar jedoch nicht an seinem endgültigen Ziel angelangt, Stopps sollten jedoch bei bestehenden Positionen nachgezogen werden.
Nach Erreichen einer markanten Unterstützungszone aus Ende 2020 weist der Silber-Future aktuell Aufwärtstendenzen auf und könnte zu einer kurzzeitigen Trendwende ansetzen. Am vorausgegangenen Aufwärtstrendbruch dürfte dies jedoch nicht viel ändern.
Am Dienstag legte der Rohölpreis der Nordseesorte Brent Crude noch einmal kräftig zu und eroberte sich zugleich die Kursmarke von 71 USD zurück. Diese Reaktion besitzt klaren Impulscharakter und könnte nun weitere Käufer in den Markt holen.