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Börse Daily News & Analysen - Rohstoffe/Devisen
In unserem täglich erscheinenden Newsletter "Rohstoffe & Devisen" wird jeden Tag ein interessanter Rohstoff oder ein attraktives Währungspaar für Sie charttechnisch betrachtet. Abgerundet wird die Tradingstrategie durch ein passendes Hebelzertifikat.
Rohöl der Nordseesorte Brent Crude stieg in der abgelaufenen Woche auf ein frisches Jahreshoch an und versucht sich derzeit über die markante Barriere zwischen 75 und rund 78 USD hinwegzusetzen. Dies könnte im folgenden Aufwärtspotenzial zurück an die Hochs aus 2018 freisetzen.
Die türkische Zentralbank hat den Zinssatz überraschend gesenkt und damit die Lira schwer belastet. Im Gegenzug konnte der Euro wieder Boden gutmachen und auf ein frisches Zwei-Monats-Hoch zulegen.
Der Bitcoin-Future gab die letzten Wochen über nach, konnte sich aber nach einer zwischengeschalteten Konsolidierung mit Rücksetzern zurück auf 40.000 USD stabilisieren und zur Oberseite abdrehen. Damit könnte die Konsolidierung der letzten Wochen nun ein schnelles Ende finden.
Beim Währungspaar Euro (EUR) zum polnischen Zloty (PLN) kam es im gestrigen Handel zu einem dynamischen Kursanstieg über eine markante Hürde sowie die Nackenlinie einer inversen SKS-Formation. Damit stehen einem Folgekaufsignal und frischen Jahreshochs kaum mehr etwas im Wege.
Auch wenn die Aktienmärkte zu Beginn dieser Handelswoche massiv unter Druck standen, schlägt sich der Schmierstoff der Weltwirtschaft vergleichsweise wacker. Nach dem kürzlich ausgelösten Kaufsignal beim Rohöl WTI folgt nun ein bislang gewöhnlicher Pullback.
Die letzten Wochen über hielt sich der Platinpreis um seinen 200-Wochen-Durchschnitt sowie der Kursmarke von 1.000 USD pro Feinunze auf. Diese Spanne hat das Metall in der abgelaufenen Handelswoche jedoch verlassen und damit ein Folgeverkaufssignal aktiviert.
In dieser Handelswoche gelang es dem Euro (EUR) gegenüber dem Schweizer Franken (CHF) merklich zuzulegen und dadurch gleich zwei wichtige Widerstände beiseitezuschaffen. Zum einen den EMA 50 sowie den diesjährigen Abwärtstrend.
Beim Währungspaar Euro (EUR) zum polnischen Zloty (PLN) fügt sich das lange ersehnte Kursbild einer Ausbruchsbewegung in Form einer inversen SKS-Formation. Bis zu einer Aktivierung könnte es nicht mehr lange dauern.