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Börse Daily News & Analysen - Rohstoffe/Devisen
In unserem täglich erscheinenden Newsletter "Rohstoffe & Devisen" wird jeden Tag ein interessanter Rohstoff oder ein attraktives Währungspaar für Sie charttechnisch betrachtet. Abgerundet wird die Tradingstrategie durch ein passendes Hebelzertifikat.
Am Dienstag legte der Rohölpreis der Nordseesorte Brent Crude noch einmal kräftig zu und eroberte sich zugleich die Kursmarke von 71 USD zurück. Diese Reaktion besitzt klaren Impulscharakter und könnte nun weitere Käufer in den Markt holen.
Der Bitcoin-Future konnte allen Erwartungen entgegen die Hürde von 45.000 USD rasch meistern, ist in dieser Woche aber an seine technischen Grenzen gestoßen und könnte nun in eine Konsolidierung übergehen. Noch hält sich die Kryptowährung tapfer auf hohem Niveau knapp unterhalb von 50.000 USD auf.
Das Währungspaar Euro (EUR) zum australischen Dollar (AUD) hat in der abgelaufenen Woche ein wichtiges Etappenziel erreicht und damit den Kursanstieg der letzten Monate klar bekräftigt. Nicht zuletzt das Coronavirus setzt dem Aussie derzeit mächtig zu.
Wieder einmal strebt der Kakao-Future an seinen langfristigen Aufwärtstrend aufwärts, ein Ausbruch darüber ist allerdings noch keine ausgemachte Sache. Besonders im letzten Jahr scheiterte der Rohstoff jedes Mal mit einem nachhaltigen Kaufsignal.
Im Laufe dieser Handelswoche kam es beim Währungspaar Australischer Dollar (AUD) zum US-Dollar (USD) zu einem folgenschweren Verkaufssignal ausgelöst durch den Bruch es EMA 200. Damit zeichnet sich eine unmittelbare Fortsetzung des seit Ende des ersten Quartals laufenden Korrektur ab.
Bei dem Agrarrohstoff Baumwolle läuft es nach Ausbruch aus einer trendbestätigenden Formation wie am Schnürchen, in der abgelaufenen Woche konnte ein frisches Mehrjahreshoch markiert werden. Am Ziel ist der Wert allerdings noch nicht angelangt.
Die Furcht vor einer schwächelnden Nachfrage in China setzte den Ölpreis auch in Woche unter Druck. Anleger befürchten eine stockende Nachfrage in China wegen der staatlichen und besonders strikten Maßnahmen gegen die Ausbreitung der Delta-Variante.
Das Währungspaar Euro (EUR) zum US-Dollar (USD) verlor über die letzten Monate hinweg kontinuierlich an Wert und begab sich zurück auf seine Märztiefs. Dieses Niveau wurde zum Ende der abgelaufenen Handelswoche wieder sichtlich gekauft und trug zu einer Stabilisierung des Paares bei.