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Börse Daily News & Analysen - Rohstoffe/Devisen
In unserem täglich erscheinenden Newsletter "Rohstoffe & Devisen" wird jeden Tag ein interessanter Rohstoff oder ein attraktives Währungspaar für Sie charttechnisch betrachtet. Abgerundet wird die Tradingstrategie durch ein passendes Hebelzertifikat.
In der abgelaufenen Handelswoche verlor der Euro (EUR) gegenüber dem Schweizer Franken (CHF) noch einmal merklich an Wert und begab sich dabei an eine zweite große Unterstützungszone aus Ende 2020 abwärts. Bestehende Short-Positionen sollten nun mit einer Stopp-Anpassung versehen werden, um die bisherigen Gewinne abzusichern.
Die aktuelle Politik der US-Notenbank begünstigt ein Anwachsen des negativen Realzinses. Ein Umfeld mit niedrigem Nominalzins und steigender Inflation, das zu einem steigenden Goldpreis führt. Der gestrige Zugewinn um 1,25 Prozent ist eine direkte Folge dieser Rahmenbedingungen.
Nach der zweimonatigen Aufwärtsentwicklung ausgehend von Juni 2021 bis Ende Juli 2021 ist der Kurs nahe an die obere Begrenzung der Range hochgelaufen. Die aktuelle Strategie basiert auf fortgesetzte Kurssteigerung bis zur Marke von 178,50 Euro.
Nach der sechsmonatigen Aufwärtsentwicklung ausgehend von Mai 2020 bis Februar 2021 ist der Kurs in eine Seitwärtskonsolidierung eingeschwenkt, an deren unterer Begrenzung die Notierung einen kleinen Rebound eingelegt hat. Mittelfristig sollte der Euro jedoch weiter nachgeben.
Der Bitcoin-Kurs wurde nach einer ausgedehnten Konsolidierung in den letzten drei Monaten durch positive Nachrichten nach oben befördert. Die Restriktionen in China werden aktuell durch steigende Akzeptanz im Westen mehr als kompensiert.
Das Währungspaar Euro (EUR) zum Schweizer Franken (CHF) tendiert fortwährend abwärts, selbst ein Stabilisierungsversuch an der unteren Abwärtstrendkanalbegrenzung wollte nicht so recht gelingen. Das könnte sogar den laufenden Abverkauf beschleunigen.
Der Gradmesser für den Wert der Bundesanleihe Euro-Bund Future zeigt sich nach einer mehrere Monate andauernden Bodenbildungsphase aus dem Frühjahr besonders stark und strebt zurück zu seinem Jahreshoch aufwärts. Ein Durchbruch könnte weitere Long-Signale aktivieren.
Seit Ende Mai konsolidiert der Kaffee-Future nach Ausbruch über die entscheidende Triggermarke von 144,40 US-Cents in einer groben Seitwärtsphase. Diese fällt jedoch immer kleiner aus und deutet somit auf ein symmetrisches Dreieck hin.