United hat in mehreren Quartalen Gewinne über den Erwartungen erzielt und die Profitabilität deutlich gesteigert – inklusive Umsatz- und EPS-Wachstum in 2025. Dies zeigt, dass die Erholung der Reisebranche auch bei United ankommt. Analysten und Finanzpublikationen heben zudem hervor, dass United im Vergleich zu historischen Bewertungsniveaus und zu Branchenkollegen günstig bewertet ist.
Während der Hauptfokus der Investoren auf Technologie und insbesondere Edelmetalle gerichtet ist, sucht sich das Smart-Money neue Investitionsfelder. Dies ist nach einer Inter-Market-Analyse nun der Agrar- und Düngemittelsektor. Auffällig starke Kursbewegungen sind bei zahlreichen Aktien aus diesem Bereich in letzter Zeit zu beobachten, davon profitiert auch das Wertpapier von K+S.
Anteilsscheine des Post- und Paketzustellers Deutsche Post/DHL haben sich in den letzten Wochen äußerst dynamisch auf der Oberseite entwickelt und klopfen derzeit an die Verlaufshochs aus 2023 an. Langfristig steckt der Wert aber immer noch in einer Seitwärtskonsolidierung fest, ein Durchbruch auf der Oberseite könnte weitere Kursfantasie neu entfachen und das Papier entsprechend auf neue Mehrjahreshochs katapultieren.
Broadcom meldet starke Ergebnisse und einen Rekord-Auftragsbestand im KI-Geschäft, sieht jedoch zunehmenden Margendruck. Nach diesem Ausblick haben Anleger reflexartig negativ reagiert, ein starkes Anzeichen für einen Fehlausbruch aus dem vorherigen Aufwärtstrend und womöglich ein Richtungswechsel. Zudem ist das Unternehmen unumstritten sehr hoch bewertet - zu Recht?
Der US-Softwarekonzern Adobe – bekannt für Programme wie Photoshop, Illustrator und Acrobat – profitiert zunehmend vom Einsatz Künstlicher Intelligenz. Das zeigt sich deutlich in den jüngsten Quartalszahlen, die besser ausfielen als erwartet. Auch die Aktie könnte vor einem möglichen Trendwechsel stehen.
Papiere des US-Öldienstleisters Halliburton haben sich nach einem Crash in 2024 in diesem Jahr recht solide erholt, stecken aber seit Wochen am 200-Wochen-Durchschnitt fest. Dennoch implizieren die Kursmuster ein mögliches Ausbruchsszenario an die obere Abwärtstrendkanalbegrenzung an, dafür gilt es aber, weitere Käufer zu mobilisieren. Ob dies vor dem Hintergrund fallender Handelsvolumina gelingt, bleibt offen.
Apple kann zwar auf ein solides Weihnachtsgeschäft hoffen, dennoch hat die Aktie zuletzt an Schwung verloren. Bereits seit vier Handelstagen verzeichnet der Kurs Rückgänge. Das deutet darauf hin, dass nach den starken Anstiegen der vergangenen Monate nun vermehrt Gewinne mitgenommen werden. Unterstützt wird dieser Eindruck durch schwächere technische Indikatoren wie den MACD, auch wenn kurzfristige Ausschläge nach oben weiterhin möglich sind.
Für Salesforce lief das Jahr 2025 bislang alles andere als rund: Die Aktie verlor zeitweise rund 32 Prozent an Wert. Nach der Veröffentlichung der aktuellen Quartalszahlen kam jedoch in einer wichtigen Unterstützungszone wieder deutlicher Kaufdruck auf – die Folge war eine starke grüne Wochenkerze, also ein klares Zeichen für neues Interesse der Anleger. Jetzt besteht die Chance, dass die Aktie ihren diesjährigen Abwärtstrend hinter sich lässt.