In dieser Woche gelang es der Aktie des Börsenbetreibers Deutsche Börse endlich aus einem kurzfristigen Abwärtstrend auszubrechen und damit ein Folgekaufsignal mit Zielen an den Jahreshochs aufzustellen. Ein Sprung über die aktuellen Rekordstände könnte sogar mittelfristig die Weichen für einen weiteren Aufschwung stellen.
Ein Blick auf das Wertpapier des Schweizer Uhrenherstellers Swatch zeigt seit einigen Wochen eine äußerst positive Tendenz, nachdem ein Boden um 220,90 Fr. erfolgreich bestätigt werden konnte. Noch ein klein wenig Aufwärtspotenzial ist im laufenden Abwärtstrend vorhanden und würde sich sogar für ein spontanes Long-Investment anbieten.
Das Technologieschwergewicht NVIDIA hat im April dieses Jahres seinen mittelfristigen Aufwärtstrend gebrochen und wurde weiter zur Unterseite durchgereicht. Im Bereich von 150 USD zeichnet sich allerdings eine hoffnungsvolle Kehrtwende ab, die durchaus für einen Trendwechsel zur Oberseite sorgen könnte.
In einem schwierigen Marktumfeld kann der McDonald’s-Konzern überzeugen, wie die jüngsten Quartalszahlen belegen. Aus technischer Sicht allerdings fehlt der Aktie noch ein Sprung über eine entscheidende Hürde, um wieder an die Rekordhochs aus Anfang dieses Jahres anzuknüpfen.
Der Baumaschinenhersteller Wacker Neuson hat seine Gewinnerwartungen für das laufende Jahr zurückgeschraubt, geplant sind aber Preiserhöhungen. Nichtsdestotrotz zeigt der Chart ein einziges Trauerspiel und birgt aus technischer Sicht sogar weiteres Korrekturpotenzial.
Nachdem vor einigen Wochen eine bärische Flagge beim Wertpapier Caterpillar regelkonform zur Unterseite aufgelöst wurde, setzte ein Kursabschlag in den Unterstützungsbereich zwischen 161,50 USD und den EMA 200 ein. Damit wurde die seit Juni 2021 anhaltende Abwärtsbewegung nun komplettiert, sodass jetzt eine technische Gegenbewegung einsetzen kann.
Schon seit Wochen schwankt das Wertpapier des größten deutschen Sportartikelherstellers Adidas um die Horizontalunterstützung von 165 EUR grob seitwärts und versucht sich an dieser Stelle an einer Trendwende. Demgegenüber steht allerdings ein seit Sommer letzten Jahres intakter Abwärtstrend.
Der US-Telekommunikationskonzern Verizon präsentierte in der abgelaufenen Woche Zahlen zum abgelaufenen Quartal, diese lagen unter den Erwartungen, die Aktie wurde dementsprechend stark abgestraft und verlor binnen zwei Tagen gut elf Prozent an Wert. Sollte sich die Abwärtsdynamik noch einmal verstärken, könnten weitere empfindliche Verluste bevorstehen.