Die Stars aus dem Nasdaq 100 legen heute Quartalszahlen vor und dürften für die eine oder andere Überraschung sorgen. Schließlich waren es genau diese Werte, die den Tech-Sektor zuletzt angetrieben haben – ohne diese Aktien stünde der Nasdaq 100 nämlich noch in Verlustzone.
Aktien des Börsenbetreibers Deutsche Börse gelten allgemein als Outperformer unter den DAX-Titeln, dies stellte das Papier zuletzt mit frischen Rekordständen klar unter Beweis. Doch allmählich geht den Käufern die Puste aus, im heutigen Handel präsentiert sich die Aktie als einer der größten Verlierer im DAX.
Die US-Kaffeehauskette Starbucks hat Daten zum dritten Quartal vorgelegt und die Schätzungen der Analysen geschlagen. Der Konzern traute sich sogar seine Jahresprognose anzuheben, das sicherlich positiv bei Anlegern ankommen dürfte. Technisch allerdings steckt die Aktie in der Zwickmühle.
Die Deutsche Bank hat heute Zahlen zum abgelaufenen Quartal vorgelegt und insgesamt besser abgeschnitten, als zuvor von Analysten erwartet worden war. Doch wie ist die aktuelle Chartsituation einzustufen?
Aktien des Chemiespezialisten Dow Inc. konsolidieren seit knapp zwei Monaten eindeutig ihren vorherigen Anstieg aus, dies jedoch in einem sich zunehmend zusammenziehenden Keil. Für Auftrieb sorgt eine markante Unterstützung aus Mitte dieses Jahres, die durchaus als Sprungbrett für ein weiteres Kaufsignal dienen könnte.
Die Euphorie unter Goldhändlern scheint derzeit sehr hoch zu sein, Gold zog auf den höchsten Stand seit 2011 an. Unter den Minenbetreibern macht sich ebenfalls eine spürbare Nachfrage breit, wie das Beispiel von Barrick Gold eindrucksvoll unter Beweis stellt.
Wertpapiere des Herstellers von Hightech-Polymerwerkstoffen Covestro können sich zu Beginn dieser Handelswoche in die DAX-Gewinnerliste einreihen, über die Hürde der letzten Monate kam die Aktie zuletzt aber nicht hinaus. Dennoch schöpfen Anleger offenbar wieder etwas Hoffnung und treiben den Kurs zur Stunde um rund 1,5 Prozent voran.
Aktien des Stuttgarter Automobilherstellers Daimler vollziehen wie viele andere Titel seit Mitte März eine Erholung, doch nun ist die Aktie an einem mittelfristigen Widerstand angekommen und versucht sich an einem Ausbruch darüber. Ob das vor dem Hintergrund schwacher Quartalszahlen gelingt, bleibt abzuwarten.