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Börse Daily News & Analysen - Insight
In unserem täglich erscheinenden Newsletter "Insight" erhalten Sie morgens einen DAX Ausblick. Zudem werden zwei weitere, spannende Basiswerte analysiert. Am Nachmittag, vor US Börseneröffnung, gibt es ein Update auf den DAX plus eine US-Indexanalyse.
Der deutsche Aktienmarkt hat zuletzt spürbar aufgeatmet. Auslöser für den Kursanstieg am Donnerstag und die anschließende Stabilisierung war eine politische Überraschung aus den USA: Präsident Donald Trump nahm seine zuvor angedrohten Strafzölle gegen europäische Länder zurück. Diese hatten im Zusammenhang mit dem Streit um Grönland für Unruhe gesorgt.
Vor Bekanntgabe der Quartalszahlen des US-Chipherstellers Intel sind ungewöhnlich hohe Volumen bei Call-Optionsscheinen zu beobachten, einen Tag vor Veröffentlichung der Daten schoss die Aktie knapp zweistellig in die Höhe und bekräftigt damit die ungebrochene Nachfrage nach KI-Chips.
Obwohl die Aktie des LKW-Herstellers Daimler Truck ihren mittelfristigen Abwärtstrend Anfang letzten Jahres verlassen hat, kam es zu keinen größeren Verlusten. Stattdessen läuft der Wert seitwärts und sammelt offenbar Kräfte für den nächsten großen Ausbruch auf der Oberseite, wie er sich mittelfristig und nach charttechnischer Lesart derzeit aufbaut.
Zur Wochenmitte hat eine Rede von Donald Trump beim Weltwirtschaftsforum in Davos die Finanzmärkte bewegt. Zwar sorgten seine Aussagen kurzfristig für etwas Erleichterung, eine echte Entwarnung blieb jedoch aus. Besonders seine erneute Forderung nach einem stärkeren Einfluss der USA auf Grönland verunsicherte die Anleger. Gleichzeitig betonte Trump, dass eine gewaltsame Übernahme nicht geplant sei.
Der deutsche Aktienmarkt hat zuletzt spürbar aufgeatmet. Auslöser für den Kursanstieg am Donnerstag und die anschließende Stabilisierung war eine politische Überraschung aus den USA: Präsident Donald Trump nahm seine zuvor angedrohten Strafzölle gegen europäische Länder zurück. Diese hatten im Zusammenhang mit dem Streit um Grönland für Unruhe gesorgt.
Auch wenn die US-Regierung grundsätzlich grünes Licht für den Verkauf von NVIDIAs leistungsstarkem H200-Chip nach China gegeben hat, bedeutet das noch lange keinen Durchbruch für den Chipkonzern. Denn China verfolgt inzwischen eine eigene Strategie bei Halbleitern und hat bisher keine klare Erlaubnis für den Import dieser US-Chips erteilt. Das sorgt für Unsicherheit – und könnte die NVIDIA-Aktie in den kommenden Wochen stark schwanken lassen, zumal bald die neuen Quartalszahlen anstehen.
Noch zu Beginn der vergangenen Woche hatte der US-Leitindex S&P 500 ein neues Rekordhoch erreicht und damit Hoffnungen auf weiter steigende Kurse geweckt. Diese Erwartungen haben sich jedoch schnell zerschlagen. Bereits kurz darauf gerieten die Kurse unter Druck, nicht zuletzt durch politische Unsicherheiten aus den USA.
Die Ankündigung möglicher neuer US-Zölle im Zusammenhang mit dem Streit um Grönland hat die Finanzmärkte stark verunsichert. Besonders der deutsche Leitindex DAX geriet dadurch deutlich unter Druck und rutschte spürbar ins Minus.