Börse Daily News & Analysen - Insight

In unserem täglich erscheinenden Newsletter "Insight" erhalten Sie morgens einen DAX Ausblick. Zudem werden zwei weitere, spannende Basiswerte analysiert. Am Nachmittag, vor US Börseneröffnung, gibt es ein Update auf den DAX plus eine US-Indexanalyse.

von Maciej Gaj

DAX: Verkaufssignal abgewendet

Die Rede zur Lage der Nation von US-Präsident Donald Trump hat an den Finanzmärkten keine großen Impulse ausgelöst. Dennoch war zur Wochenmitte eine gewisse Erleichterung spürbar. Diese Stimmung reichte aus, um die Kurse wieder steigen zu lassen. Auch der deutsche Leitindex, der DAX, konnte davon profitieren. Er verteidigte erfolgreich die wichtige Marke von 25.000 Punkten und verhinderte damit in letzter Minute ein mögliches Verkaufssignal. Dadurch besteht nun die Chance, dass der Index schon in den kommenden Tagen wieder die Rekordstände aus Mitte Januar ins Visier nimmt.

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von Maciej Gaj

JP Morgan unter Druck

Die Aktien der US-Investmentbank JP Morgan zeigen sich seit Jahresbeginn deutlich schwächer und haben Verluste von knapp vierzehn Prozent angehäuft. Noch wichtiger als die bisherigen Kursverluste ist jedoch ein mögliches charttechnisches Warnsignal: Derzeit bildet sich ein sogenanntes Topping-Muster aus. Dabei handelt es sich um eine Formation, die häufig am Ende eines Aufwärtstrends entsteht und auf fallende Kurse in den kommenden Wochen hindeuten kann. Damit entsteht eine spannende Ausgangslage für Anleger, die schon bald neue Handelschancen eröffnen könnte.

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von Maciej Gaj

American Express: Alles muss raus!

Die Diskussion um eine mögliche Deckelung der Überziehungszinsen bei Kreditkarten durch US-Präsident Donald Trump hat zuletzt viele Anleger verunsichert. Besonders betroffen sind Kreditkartenanbieter wie American Express. In der Folge haben sich zahlreiche Investoren von entsprechenden Aktien getrennt.

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von Maciej Gaj

DAX pendelt unentschlossen auf und ab

Auf dem Frankfurter Parkett herrschte am Dienstag noch Verunsicherung, durch die zuvor aufgehobenen und im Anschluss neu verhängten US-Zölle sowie die Auswirkungen von künstlicher Intelligenz auf Unternehmen aus der Technologiebranche. Nach einem schwachen Wochenstart rutschte der DAX wieder knapp unter das Niveau von 25.000 Punkten und kämpft um den Erhalt eines kurzzeitigen Aufwärtstrends. Leichtem Rückenwind gab es dagegen von besseren Wirtschaftsdaten aus Deutschland, die allerdings als Randnotiz auftraten.

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von Maciej Gaj

Salesforce: Es war unvermeidlich…

An der Wall Street und an der Technologiebörse Nasdaq setzt sich die Schwäche bei Software- und Cybersicherheitsunternehmen fort. Als ein Auslöser gilt das KI-Unternehmen Anthropic, ein Wettbewerber von OpenAI. Anthropic hatte kurz vor dem Wochenende ein neues Sicherheitstool für sein KI-Modell Claude vorgestellt. Die Innovationskraft des Unternehmens schürt bei Investoren die Sorge, dass bestehende Geschäftsmodelle anderer Anbieter unter Druck geraten könnten.

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von Maciej Gaj

Crowdstrike: KI-Angst greift um sich!

Zum Wochenstart gerieten zahlreiche US-Softwareunternehmen deutlich unter Verkaufsdruck. Auch die Aktie von CrowdStrike musste kräftige Verluste hinnehmen und rutschte im Tagesverlauf zeitweise zweistellig ins Minus. Dennoch könnte sich in Kürze eine interessante Chance ergeben, da der Kurs auf eine wichtige Unterstützungszone zusteuert.

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von Maciej Gaj

DAX: Euphorie schnell verflogen

Die erneute Verschärfung der Zollpolitik durch US-Präsident Donald Trump hat zum Wochenstart deutliche Spuren an den Finanzmärkten hinterlassen. Nachdem zunächst Erleichterung über seine Niederlage vor dem Supreme Court aufgekommen war, kippte die Stimmung mit dem Handelsstart in den USA deutlich ins Negative. Auslöser waren neue, kurzfristig verhängte Zölle, die viele Marktteilnehmer als unberechenbar empfinden.

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von Maciej Gaj

Palantir: Erholungschancen wachsen

Die Aktie von Palantir Technologies hat in den vergangenen Wochen deutliche Verluste hinnehmen müssen. Inzwischen zeichnet sich jedoch eine Stabilisierung ab – und zwar im Bereich der Hochs aus Februar 2025. Das könnte den Grundstein für eine Erholung legen, vorausgesetzt, der gesamte Softwaresektor gerät nicht erneut stärker unter Druck.

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