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Börse Daily News & Analysen - Insight
In unserem täglich erscheinenden Newsletter "Insight" erhalten Sie morgens einen DAX Ausblick. Zudem werden zwei weitere, spannende Basiswerte analysiert. Am Nachmittag, vor US Börseneröffnung, gibt es ein Update auf den DAX plus eine US-Indexanalyse.
Nach dem kräftigen Anstieg des DAX am Mittwoch um mehr als tausend Punkte hat sich die Lage am Donnerstag zunächst etwas beruhigt. Der Index legte eine Pause ein und gab leicht nach. Dabei fiel er in den Bereich einer zuvor entstandenen Kurslücke zurück und näherte sich wichtigen Durchschnittswerten (EMA 50 und EMA 200), die oft als Orientierung für den Trend dienen.
Die Hoffnung auf eine Entspannung im Nahostkonflikt hat nicht nur die europäischen Börsen, sondern auch die US-Märkte kräftig angetrieben. Nach Vermittlungsbemühungen aus Pakistan legten die Kurse deutlich zu. Besonders der Dow Jones Industrial Average konnte stark profitieren und wichtige technische Marken zurückerobern.
Die Hoffnung auf eine Entspannung im Nahen Osten hat zur Wochenmitte für Rückenwind an den Börsen gesorgt – besonders deutlich zeigt sich das bei Heidelberg Materials. Die Aktie des Baustoffkonzerns legte spürbar zu und erreichte wieder das Hoch der Vorwoche. Dabei zeichnet sich im Kursverlauf zunehmend eine mögliche Trendwende ab. Allerdings braucht es noch weitere Käufer, um dieses positive Signal zu bestätigen. Gelingt das, könnte die Aktie wieder in Richtung ihrer bisherigen Höchststände steigen.
Nach dem Osterwochenende und kurz vor Ablauf eines Ultimatums der USA hat sich die Lage im Iran-Konflikt etwas entspannt – und das hat die Finanzmärkte spürbar beruhigt. Der DAX reagierte prompt und legte kräftig zu: Um mehr als tausend Punkte stieg der Index auf rund 24.000 Zähler.
Obwohl sich die Lage an den Aktienmärkten zuletzt etwas beruhigt hat und Anleger kurz durchatmen konnten, bleiben viele wichtige Börsenindizes an entscheidenden Hürden hängen. Zum Start der neuen Handelswoche zeigten die Kurse insgesamt eher nach unten. Ein Grund dafür ist die weiterhin ungelöste Situation im Nahost-Konflikt, die die Märkte belastet und Sorgen vor einer weltweiten Rezession verstärkt – insbesondere wegen der angespannten Lage auf den Energiemärkten.
Seit dem Ausbruch des Konflikts im Nahen Osten und ausbleibenden Lieferungen von Feststoffdünger sowie wichtigen Vorprodukten steigen die Aktienkurse von Düngemittelherstellern deutlich an. Davon profitiert auch der deutsche Kali- und Salzproduzent K+S AG. Die Aktie folgt bislang dem Verlauf, der bereits zu Jahresbeginn erwartet wurde – nun könnte sich sogar eine größere Bodenbildung abschließen, also eine Phase, in der sich der Kurs stabilisiert und eine mögliche Aufwärtsbewegung vorbereitet.
Die steigenden Preise für Öl und insbesondere Düngemittel sorgen aktuell für Unruhe an den Märkten. Gleichzeitig zeigen sich die Aktienbörsen nach anfänglichen Gewinnen wieder etwas schwächer. So ist der DAX am ersten Handelstag der neuen Woche erneut unter die Marke von 23.000 Punkten gefallen.
Die steigenden Ausgaben der USA für das Militär sind seit einigen Jahren ein wichtiges Thema in der internationalen Politik. Nach den Plänen von US-Präsident Donald Trump soll der Verteidigungshaushalt künftig auf 1,5 Billionen US-Dollar anwachsen. Davon könnten vor allem große amerikanische Rüstungskonzerne wie Lockheed Martin profitieren.