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Börse Daily News & Analysen - Insight
In unserem täglich erscheinenden Newsletter "Insight" erhalten Sie morgens einen DAX Ausblick. Zudem werden zwei weitere, spannende Basiswerte analysiert. Am Nachmittag, vor US Börseneröffnung, gibt es ein Update auf den DAX plus eine US-Indexanalyse.
Der DAX kann am heutigen Dienstag deutlich zulegen und über die Marke von 16.200 Punkten ansteigen. Und befindet sich damit direkt am Fibonacci-Fächer im Monatschart. Der Fibonacci-Fächer sowie der 10er-EMA im Tageschart stehen als Signalgeber für die weitere Kursbewegung im Fokus.
Die Aktien der Deutsche Telekom befinden sich seit dem 29. Oktober und der langen bullishen Tageskerze in einem Aufwärtstrend. Dabei können sich die Titel über dem 10er-EMA halten, wobei übliche Abwärtskorrekturen bisher direkt am 10er-EMA ausliefen.
Die Aktien von Bayer sind in den Vortagen an der oberen Begrenzung des steigenden Trendkanals im Tageschart nach unten abgeprallt und haben in der Folge eine Abwärtskorrektur zum 10er-EMA durchgeführt. Hier konnten sich die Titel im frühen heutigen Handel bisher fangen.
der DAX konnte am Vortag ansteigen und im Tageshoch 16.149 Punkte erreichen. Angetrieben wird der DAX dabei durch den schwachen Euro und Entspannungssignalen zwischen den USA und China. Per Tagesschluss lag der DAX nur knapp unter dem Tageshoch bei 16.148 Punkten.
Der DAX zeigt sich am heutigen Montag kaum verändert und pendelt um die Marke von 16.110 Punkten mit einem kleinen Aufschlag von 0,1%. Damit setzt der DAX die Seitwärtsbewegung der Vortage weiter fort.
Der S&P500 konnte in der vorherigen Abwärtskorrektur den 10er-EMA verteidigen und am Freitag wieder ansteigen. Am heutigen Montag wird der Anstieg fortgesetzt, allerdings kommt kaum Aufwärtsdynamik auf.
Die Aktien von Bayer verlaufen aktuell weiterhin direkt an der oberen Begrenzung des steigenden Trendkanals im Tageschart. Übergeordnet aber in einem langfristigen Abwärtstrend. Eine Short-Position wurde eröffnet.
Das Währungspaar EUR/USD setzt den Abwärtstrend der Vormonate weiter fort und konnte in den Vortagen kaum den 10er-EMA überschreiten. Damit deutet EUR/USD kurzfristig weitere Schwäche an. Im Wochenchart ist EUR/USD unter den 200er-EMA gefallen, womit sich die Lage langfristig deutlich eingetrübt hat.