Der Immobilienkonzern TAG Immobilien steckt seit seinem Sommer- und zeitgleich Rekordhochs in einer Konsolidierung fest. Allerdings scheint aus technischer Sicht dieses Konstrukt noch nicht vervollständigt zu sein, Investoren sollten sich auf neuerliche Tiefs einstellen.
Aktien von Stratasys sind in den letzten Wochen aus den Depots geworfen worden, aktuell liegt der Wert auf dem 38,2 % Fibonacci-Retracement sowie einer Horizontalunterstützung aus Oktober dieses Jahres auf. Gelingt an der letzten möglichen Trendwendestelle kein Kurswechsel, könnte das Papier schnell in einen weiteren Sell-Off übergehen.
Wertpapiere des Maschinenbauers Deutz tendieren seit Wochen abwärts, im aktuellen Wochenverlauf durchbrach die Aktie eine äußerst markante Horizontalunterstützung sowie den EMA 50. Der vorherige Trendbruch dürfte mittelfristige Auswirkungen auf das Papier jetzt nehmen und bietet entsprechende Handelsansätze.
Es herrscht Verunsicherung unter Anlegern, dass der US-Kreditkartenanbieter Visa vom weltgrößten Onlinehändler Amazon ausgeschlossen wird, weil die Transaktionsgebühren schlichtweg zu hoch sind. Das führte in dem Papier zu möglichen Abschlägen auf nahezu frische Jahrestiefs, weitere Verluste sind aber nicht ausgeschlossen.
Einst wurden die Aktien des US-Fleischersatzherstellers Beyond Meat unfassbar stark gehipet, dieser Run hat in den letzten Monaten jedoch sichtlich nachgelassen, zuletzt wurde sogar eine sehr wichtige Unterstützung gebrochen. Damit steuert die Aktie geradewegs auf den Eröffnungskurs des Börsendebüts aus Anfang 2019 zu.
Apple Aktien präsentierten sich zuletzt äußerst stark, im heutigen Handelsverlauf konnte das Wertpapier sogar mit einem Gap-Up über die Hürde des 161,8 % Fibonacci-Retracements springen und bekräftigt damit das anhaltende Interesse an der Aktie.
Wertpapiere des Finanzdienstleisters Hypoport warten zu Beginn dieser Handelswoche mit einem massiven Kurssturz von über sechs Prozent auf, die Erholungsbewegung der letzten Wochen dürfte damit ein klares Ende gefunden haben. Übergeordnet steht nun einer Bärenmarktrallye nunmehr kaum etwas im Wege.
Der chinesische Onlinehändler Alibaba hat sein Wachstumstempo merklich verlangsamt, der Vorstand kündigte für 2022 ein Umsatzzuwachs von lediglich 20-23 Prozent an, Anleger reagierten entsprechend enttäuscht und schickt in die Aktie gen Süden.