Nach Vorlage von frischen Zahlen zum abgelaufenen Quartal profitiert die Aktie von Fresenius und zieht intraday um 1,7 Prozent an. Der Blick auf die technische Lage des Papiers zeigt dabei einen Vorstoß auf eine sehr wichtige Hürde der letzten Wochen, die für ein Folgekaufsignal unbedingt überwunden werden muss.
Wertpapiere der Dürr AG haben in der Zeit seit Jahresanfang ihren Kurs nahezu halbiert und sind in einen markanten Unterstützungsbereich aus Ende 2020 zurückgefallen. An dieser Stelle breitet sich nun eine volatile Seitwärtsphase aus, die Hinweise auf eine mögliche Trendwende liefert.
Aktien des chinesischen Onlinehändlers JD.com versuchen sich offenbar an einem Ausbruch über einen untergeordneten Abwärtstrend bestehend seit November letzten Jahres, in der abgelaufenen Handelswoche gelang es bereits den 50-Tage-Durchschnitt zurückzuerobern. Gut möglich, dass zudem nun eine zweite Kaufwelle startet und entsprechende Long-Signale aussendet.
Continental hat vor Kurzem erst den Ausblick für das Geschäftsjahr 2022 anpassen müssen, insgesamt lieferten deutsche Automobilhersteller 700.000 weniger Einheiten aus, als zuvor erwartet worden war. Entsprechend negativ wirkte sich diese Nachricht unter anderem auf das Wertpapier von Continental aus.
Der Kochboxen-Lieferant HelloFresh hat in der abgelaufenen Handelswoche Quartalszahlen vorgelegt und überaus positiv überrascht. Auch beim Ausblick zeigt sich das Unternehmen beständig, nach den massiven Kursverlusten der letzten Wochen sind nun deutliche Bremsspuren im Abwärtstrend zu erkennen.
Seit ihr den Rekordständen aus dem abgelaufenen Jahr hat sich der Wert von PayPal zuletzt geviertelt und ist in den Bereich der Jahrestiefs aus Anfang 2020 zurückgefallen. Damit testet das Papier zurzeit ausgiebig die durch den Corona-Crash markierten Tiefstände.
Die jüngste Erholungsbewegung besteht seit Anfang März und brachte die Mercedes-Benz-Aktie deutlich voran, allerdings notiert das Papier derzeit an einem entscheidenden Wendepunkt. Sollte dieser nicht schleunigst zurückerobert werden, könnte sich der vorausgegangene Aufwärtstrendbruch noch als Achillesferse erweisen.
Der Google-Mutterkonzern Alphabet hat vor wenigen Wochen einen untergeordneten Aufwärtstrend gebrochen und ist in den Bereich einer Unterstützung aus dem Frühjahr 2021 sowie auf das 61,8 % Fibonacci-Retracement abgerutscht. Kann der Ausverkauf an dieser markanten Unterstützung gestoppt werden, könnte sich durchaus eine Gegenbewegung einstellen.