In China häufen sich wieder die Corona-Fälle, unter anderem beim Zulieferer des iPhone-Herstellers Apple. Mittlerweile ist der Ausbruch dermaßen groß, dass ein Teil der Telefone nicht mehr hergestellt werden kann und entsprechend aufs Gemüt der Anleger drückt.
Wertpapiere des US-Ölverarbeiters Chevron sind zuletzt stark gestiegen und konnten sich im Zuge der jüngsten Erholung an die Sommerhochs heranpirschen. Gelingt demnächst ein Ausbruch darüber, dürfte ein Folgekaufsignal ausgelöst werden und würde weitere Zugewinne sichern. Dank des hohen Ölpreises stehen die Chancen auf satte Gewinne bei dem Unternehmen vergleichsweise gut.
Wegen anhaltender Probleme bei der Dialyse-Tochter Fresenius Medical Care (FMC) sieht sich der Mutterkonzern Fresenius dazu gezwungen, seine Gewinnprognosen erneut zu senken. Schlechter könnten die Nachrichten kaum ausfallen, dennoch greifen Aktionäre beim Mutterkonzern zu Beginn dieser Woche zu.
Der US-Chiphersteller erlebte im abgelaufenen Quartal eine Absatzflaute am PC- und Chipmarkt, daher war die Messlatte für die Quartalszahlen auch sehr niedrig angesetzt. Den Daten zufolge konnte der Technologiekonzern die Erwartungen schlagen, allerdings ist der Ausblick für das kommende Quartal als recht schwach einzustufen.
Die Europäische Zentralbank EZB hat einen weiteren großen Zinsschritt in dieser Woche vollzogen und bremst dadurch das Finanzierungsgeschäft von Cancom merklich aus. Entsprechend verstimmt reagierten Investoren und schickten die Aktie intraday um gut acht Prozent in die Verlustzone. Aus technischer Sicht ist aber noch Luft nach unten, bis ein tragfähiger Boden erreicht ist.
Seit Sommer dieses Jahres basteln Marktteilnehmer in der Aktie von Honeywell offenbar an einem Boden, dieser zeichnet sich durch ein Doppeltief im Bereich von 167 USD ab. Dabei steht dieser kurz vor dem Abschluss und könnte im Anschluss eine Trendwende herbeiführen.
Der US-Zahlungsabwickler Mastercard liefert ab, wie jüngste Daten belegen. Allerdings hat das Papier seit seinen Rekordständen nicht wirklich viel an Wert eingebüßt und bewegt sich dadurch auf einem vergleichsweise hohen Niveau, was auch das KGV über dem Branchendurchschnitt hält.
Aktien von SolarEdge halten sich nach der Kursrallye nach Ausbruch der Pandemie in einer äußerst breiten Seitwärtsspanne auf hohem Niveau auf und steuerten zuletzt die untere Begrenzung an. Dort ist der Wert mithilfe des EMA 200 zur Oberseite abgeprallt und schlägt aller Wahrscheinlichkeit einen untergeordneten Aufwärtstrend ein. Ein wahres Eldorado, wenn es um Swing-Trading geht.