Vor wenigen Wochen konnte sich die Aktie des US-Baumaschinenherstellers Caterpillar über einen mittelfristigen Abwärtstrend hinwegsetzen und eines der Ziele aus Anfang dieses Jahres erfolgreich abarbeiten. Aktuell pausiert die Aktie, ob ein Sprung an die Rekordstände aus Anfang 2021 gelingt, müssen erst noch die nächsten Tage zeigen.
Das Wertpapier des Fernwertungsspezialisten Teamviewer steht heute im Mittelpunkt der Börsen, nachdem die Aktie von Barclays hochgestuft wurde. Aus technischer Sicht ergibt sich ebenfalls ein positives Bild für die weitere Entwicklung des Wertpapiers.
Der Technologiekonzern Juniper Networks mit Schwerpunkt auf Kommunikationseinrichtungen steht wieder in der Gunst der Anleger und konnte einen zurückliegenden Pullback nach Ausbruch über entscheidende Kaufniveaus erfolgreich beenden. Damit ist der Weg gen wieder frei geworden und lockt zunehmend Käufer in die Aktie.
Aktien der Mercedes-Benz AG versuchen sich im heutigen Handelsverlauf an sehr markanten Unterstützungen zu stabilisieren und damit das kürzlich etablierte Kaufsignal durch Abschluss eines Doppelbodens zu verteidigen. Jetzt sollten bullische Marktteilnehmer nicht nachlassen, um nicht einen Rücksetzer zurück in den Bereich der jüngsten Verlaufstiefs zurückkehren.
Auch der Netzwerkausrüster Cisco Systems hat Quartalszahlen vorgelegt und positiv überrascht. Die Umsätze lagen über den Erwartungen, mal sehen, was die Börsianer hieraus machen!
Nach Jahren der Entbehrungen kann ThyssenKrupp wieder einen milliardenschweren Überschuss für das letzte Geschäftsjahr verbuchen und schlägt sogar eine Dividende vor. Allerdings bleibt das Marktumfeld weiter herausfordernd, was das anhaltend tiefe Kursniveau der Aktie erklärt.
Aktien des US-Technologiekonzerns Salesforce halten sich zum Gesamtmarkt vergleichsweise auf einem ziemlich niedrigen Niveau auf und kämpfen um eine Trendwende. Diese würde auch gelingen, sofern die letzten drei Kursspitzen auch nachhaltig überwunden werden können. Übergeordnet schwebt über der Aktie allerdings immer noch ein riesiges Damoklesschwert.
Der französische Zughersteller Alstom kann nach vorliegenden Quartalszahlen für das Geschäftshalbjahr 2022/2023 aufatmen, Umsatz und der bereinigte Gewinn konnten gesteigert werden. Ein Blick auf den Chart allerdings zeigt bislang immer noch ein Trauerspiel.