Börse Daily News & Analysen - Insight

In unserem täglich erscheinenden Newsletter "Insight" erhalten Sie morgens einen DAX Ausblick. Zudem werden zwei weitere, spannende Basiswerte analysiert. Am Nachmittag, vor US Börseneröffnung, gibt es ein Update auf den DAX plus eine US-Indexanalyse.

von Maciej Gaj

BMW: Trump-Zölle schlagen zu

US-Präsident Donald Trump rechnet nun auch mit Europa ab! Am Donnerstag hat er praktisch Zölle von 25 Prozent auf importierte Automobile verkündet, allerdings offengelassen, ab wann die Abgaben fällig werden. Nichtsdestotrotz hat dies den deutschen Automobilherstellern im Handelsverlauf sichtlich zugesetzt und könnte unter Umständen eine Verkaufslawine auslösen. Nach aber hält sich das Papier von BMW tapfer über dem 200-Tage-Durchschnitt und in einem seit Mitte November bestehenden Aufwärtstrend auf.

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von Maciej Gaj

DAX mit schwachem Donnerstagshandel

Die deutschen Aktienindizes haben sich am Donnerstag mehrheitlich in der Verlustzone bewegt, wobei das heimische Leitbarometer DAX am deutlichsten aus dem Dreiergespann an Wert verloren hatte. Seit Handelsbeginn belasteten die von US-Präsident Donald Trump bereits seit Langem angekündigten Zöllen auf Autos und Waren aus der EU in Höhe von 25 Prozent. Bislang ist aber nicht bekannt, wann sie genau und ob sie auch tatsächlich in besagter Höhe eingeführt werden. Trump selbst verwies auf den 2. April, Import-Zölle gegen Mexiko und Kanada sollen ab dem 4. März in Kraft treten.

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von Maciej Gaj

First Solar: Trump und BP gehen Hand in Hand

Dem US-Solarproduzenten First Solar macht eine fundamental schwache Nachfragesituation und damit einhergehende Verunsicherung zu Beginn dieses Jahres klar zu schaffen, Lager-, Produktions- und Vertriebskosten sind zuletzt deutlich gestiegen. Auch neue IRA-Bestimmungen in den USA lassen auf sich warten und belasten das Wertpapier zusätzlich, welches seit Sommer letzten Jahres gut die Hälfte an Wert verloren hat.

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von Maciej Gaj

E.ON: Da geht noch was

Die Prognosen für 2025 und die Folgejahre wurden seitens des Energieversorgers E.ON am Mittwoch leicht nach oben angepasst, dies sorgt für Rückenwind bei dem E.ON-Papier. Technisch glänzt der Wert auf Wochenbasis durch eine nachhaltige Stabilisierung am EMA 200 und einer erfolgreichen Auflösung einer inversen SKS-Formation nach einem vorausgegangenen Aufwärtstrendbruch. Diese Gemengelage könnte sogar die Barriere der letzten Jahre seit 2012 erneut in den Fokus rücken.

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von Maciej Gaj

DAX attackiert Rekordstände

Während hierzulande die Hoffnung auf der neuen Bundesregierung und einem damit einhergehenden Wirtschaftsaufschwung basiert, erleben Investoren in den USA aber lediglich eine technische Gegenreaktion auf die vorausgegangenen Verluste. Dennoch reichte dies zur Wochenmitte aus, um den DAX wieder in den Bereich seiner Rekordstände aus der abgelaufenen Woche zu rücken.

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von Maciej Gaj

ThyssenKrupp schließt hoch

Der deutsche Industriekonzern ThyssenKrupp hat einen überraschend positiven Start in das Geschäftsjahr 2024/2025 hingelegt und damit die Analystenschätzungen förmlich pulverisiert. Als besonderes Zugpferd hat sich der Bereich Marine Systems für den Konzern erwiesen, der rund 50 Prozent der Auftragseingänge im Vergleich zum Vorjahr ausmacht. Die Aktie reagierte entsprechend positiv und legte knapp zehn Prozent an Wert zu.

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von Maciej Gaj

WTI: Der Traum ist geplatzt!

Dienstagvormittag ich hielt sich der US-Rohölfuture noch in der Handelsspanne der letzten Tage und einem flachen Abwärtstrend auf, mit Eröffnung der US-Börsen brachen jedoch alle Dämme, ein rabenschwarzer Tag mit einem Kursabschlag von annähernd drei Prozent hat sich bei dem Schmierstoff der Weltwirtschaft eingestellt. Damit ist nun ein klares Verkaufssignal aktiviert worden und bietet kurzzeitige Chancen auf der Unterseite.

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von Maciej Gaj

DAX an potenziellem Umkehrpunkt

Der deutsche Leitindex DAX versuchte im gestrigen Handelsverlauf das 38,2 % Fibonacci-Retracement bei 22.496 Punkten auf der Oberseite zu durchdringen, schaffte es allerdings nur für wenige Stunden und wurde im Anschluss durch erkennbar schwache Vorgaben aus den USA wieder zurückgeworfen. Hierdurch eröffnet sich kurzfristig die Chance, an einer weiteren Verkaufswelle zu partizipieren.

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