Obwohl der chinesische Autohersteller Build Your Dream BYD Spitzenverkäufer bei E-Fahrzeugen geworden ist, zeigen sich Investoren bei der Aktie tendenziell zurückhalten. Vielmehr noch, es droht bei weiteren Abschlägen ein größeres Verkaufssignal und könnte dem Papier trotz des wirtschaftlichen Erfolgs noch ordentlich zusetzen.
Während mit der KI verbundene Chiphersteller an den Handelsplätzen frische Rekorde feiern, hat der US-Chiphersteller Texas Instruments Schwierigkeiten, an den technologischen Boom anzuschließen. Ein Blick auf den Chart von Texas Instruments zeigt die Aktie seit 2022 in einer Seitwärtsphase und damit Warteschleife.
Wertpapiere des Bergbaukonzerns Rio Tinto hängen übergeordnet in einer Seitwärtspartie fest, innerhalb dieser allerdings lassen sich die Unterwellen sehr gut handeln. Aktuell entsteht wieder mal eine kurzfristige Chance für Bullen, die aufgrund der sehr guten Auswertbarkeit der Kurse nicht unbeachtet bleiben sollte.
Wertpapiere des Elektroautoherstellers Tesla haben in den zurückliegenden Wochen sehr deutlich an Wert verloren und sogar einen Aufwärtstrendbruch vollzogen. Die aktuelle laufende Korrektur dürfte allerdings aufgrund zahlreicher Unterstützungen schon bald auf namhafte Supports treffen und könnte an dieser Stelle einen regelkonformen Pullback zur Oberseite einleiten. Die beiden gleitenden Durchschnitt EMA 50/200 haben unterdessen in den bärischen Bereich gewechselt.
Wertpapiere von Dow Inc. haben in den letzten Wochen seit dem Jahreswechsel korrigiert und sich zurück auf das Niveau einer zuvor überwundenen Nackenlinie begeben. Offenbar verläuft der Pullback ganz erfolgreich, in dieser Woche sind wieder deutliche Kursgewinne zu verbuchen. Auf den großen Wurf müssen sich Investoren aber immer noch gedulden.
Der Betreiber der Immobilienfinanzierungs-Plattform Hypoport sieht langsam Licht am Ende des Tunnels und spricht von einer Stabilisierung im Finanzierungsgeschäft. Dies tut der Aktie zwar gut, allerdings kommt die große Bewährungsprobe erst noch.
Wertpapiere des US-Ölkonzerns Chevron werden zu keinen tieferen Notierungen als 140,50 USD in den letzten Wochen gehandelt, immer wieder intervenieren Käufer bei niedrigeren Notierungen in diesem Bereich. Hieraus könnte im aktuell laufenden Abwärtstrend durchaus ein Boden hervorgehen und der Aktie den Grundstein für ein späteres Kaufsignal legen.
Aktien von Jungheinrich bewegen sich in den letzten Wochen an multiplen Abwärtstrendlinien entlang und bereiten offenbar einen baldigen Ausbruchsversuch vor. Auf der Unterseite dient der EMA 200 (Woche) als zuverlässige Unterstützung, die zuletzt mehrfach zum Einsatz gekommen war.