BASF zählt nicht unbedingt zu den Outperformern am deutschen Aktienmarkt, allerdings hat der Wert gemessen an den Höchstständen aus Anfang 2018 noch bedeutenden Nachholbedarf. Erst kürzlich gelang es den EMA 200 zu durchbrechen, was weitere Kapitalzuflüsse zur Folge hatte und sich die Aktie fortlaufend im Aufwind befindet.
Wertpapiere der Hornbach Holding Gesellschaft sahen sich in 2020 extremer Volatilität ausgesetzt, erst in den letzten Wochen kehrte Ruhe in das Papier ein. Zeitgleich allerdings versucht der Wert nun seinen seit gut einem halben Jahr andauernden Abwärtstrend mit einem dynamischen Kursanstieg zu beenden.
Im Papier Triebwerksherstellers MTU Aero Engines geht es seit Monaten äußerst volatil zu, allerdings macht ein kleiner Doppelboden aus den letzten Wochen Hoffnungen auf eine Trendwende. Sollte dieses Kunststückchen gelingen und eine drohende SKS-Formation noch abgewendet werden, könnte dies zu einer Fortsetzung der im März 2020 gestarteten Rallye führen.
Wertpapiere des Biotech-Unternehmens BB Biotech sind zu Beginn dieses Jahres sehr stark gelaufen und haben frische Rekorde erklommen. In der abgelaufenen Handelswoche startete jedoch eine nicht unerwartete Korrekturbewegung, die durchaus noch tiefere Notierung hervorbringen könnte.
Papiere des Autovermieters Sixt tendieren seit Dezember in einer groben Handelsspanne seitwärts und lassen nach Aktivierung des vorausgegangenen Kaufsignals auf sich warten. Doch die heutige Handelswoche ist auffällig stark und könnte schon bald zu einer Auflösung der kurzfristigen Konsolidierung führen.
Seit Juni letzten Jahres dümpelte das Wertpapier der Deutschen Bank in einer volatilen Seitwärtsspanne auf und ab. Doch im gestrigen Handel gelang eine Auflösung dieser Schiebephase und hat im heutigen Handelsverlauf deutliche Kursgewinne zur Folge.
Aktien des US-Ölkonzerns Chevron können sich zur Wochenmitte wieder einmal in die Dow-Gewinnerliste einreihen. Doch das aktuelle Niveau mahnt zur Vorsicht, derzeit notiert der Wert in einem äußerst markanten Widerstandsbereich der letzten Jahre.
Das britisch-schwedische Biotech-Unternehmen AstraZeneca mit dem in Verruf geratenen Impfstoff gegen das Corona-Virus genießt derzeit alle Vorteile einer schlechten Reputation, das spiegelt sich auch unweigerlich im Aktienverlauf wider. Schaut man jedoch nur auf die absoluten Zahlen, ergibt sich ein glasklares Bild.