Wertpapiere des gebeutelten US-Flugzeugbauers Boeing versuchen sich derzeit an einem Ausbruchsversuch über einen mittelfristigen Abwärtstrend. Im Erfolgsfall könnte damit ein zweijähriger Abwärtstrend sein Ende finden und nach Ablauf der Pandemie wieder sinnvolle Kaufanreize bieten.
Wertpapiere von Visa reihen sich am Donnerstag einmal mehr in die Dow Jones-Gewinnerliste ein und konnten intraday sogar ein frisches Rekordhoch markieren. Entscheidender ist jedoch der Ausbruch über den letzten Abwärtstrend, der in den letzten Monaten noch für Zurückhaltung unter Käufern gesorgt hatte.
Die Schwankungsbreite der RWE-Aktie hat in letzter Zeit sichtlich zugenommen, lediglich Swing-Trader kommen hierbei voll auf ihre Kosten. In der abgelaufenen Handelswoche hat das Papier an einer markanten Unterstützung aus 2020 wieder eine Trendwende eingeleitet und tendiert aufwärts.
Apple Aktien haben sich von ihren diesjährigen Rekordständen aus Januar sichtlich entfernt, aktuell droht der Wert sogar seinen mittelfristigen Aufwärtstrend zu verlassen. Unterhalb des EMA 200 ist das Wertpapier zum Abschuss freigegeben.
Der DAX-Automobilsektor konnte in den letzten Wochen äußerst dynamisch zulegen und sogar einen mittelfristigen Abwärtstrend hinter sich lassen. Doch der Index ist damit auch in einen markanten Widerstandsbereich aus Anfang 2018 vorgedrungen, wo sich demnächst ein Pullback einstellen könnte.
Der Onlinehandel boomt weltweit, nach Ansicht der Deutschen Post wird dieser Trend auch weiter anhalten und noch spürbare Steigerungen erleben. Am Dienstag hob das Unternehmen sogar seine Prognose an, Käufer griffen bei Aktien des Logistikunternehmens beherzt zu.
Aktien des US-Telekommunikationskonzerns Verizon taten sich in den letzten Wochen mit einem nachhaltigen Ausbruch über einen kurzfristigen Abwärtstrend vergleichsweise schwer, jetzt aber könnte durchaus ein Durchbruch gelingen. Noch allerdings scheint die Akte etwas in der Schwebe zu sein.
In den letzten Monaten hat sich das Wertpapier von Volkswagen sehr positiv entwickelt, nachdem eine vorherige Seitwärtskonsolidierung aus der zweiten Jahreshälfte 2020 erfolgreich zur Oberseite aufgelöst werden konnte. Nun aber scheint die Aktie auf größere Hürden gestoßen zu sein.