Nach Vorlage des Zahlenwerks zum abgelaufenen Quartal führt die Deutsche Telekom-Aktie die DAX-Gewinnerliste klar an, über die diesjährigen Hochs konnte der Wert allerdings noch nicht springen. Zudem beherrscht noch eine langjährige Seitwärtsphase das Kursgeschehen in dem Papier.
Lange litt die Stahlbranche in den USA unter abnehmenden Kapazitäten, auch die Flut aus China trug zu einer schwachen Entwicklung bei. Nun scheint sich das Wertpapier von United States Steel allerdings wieder sichtlich zu erholen.
Energieversorger konnten entgegen der Erwartungen ein starkes Quartal und somit Halbjahr abliefern, allen voran präsentiert sich E.ON sehr robust. Ein Blick auf den DAX-Sektor Versorger zeichnet ebenfalls ein positives Bild für die zukünftige Entwicklung.
Das Wertpapier von Aixtron markierte in diesem Jahr mehrfach frische Rekordstände und erreichte sogar sein mittelfristiges Ziel. Belastet wird das Papier derzeit von Gewinnmitnahmen, eine Konsolidierung könnte nun folgen.
Aktien des US-Zahlungsabwicklers Visa haben noch einen bravourösen Anstieg an ihre mittelfristige Zielmarke den Rückwärtsgang eingelegt und sind in einem ersten Schritt auf den EMA 50 zurückgefallen. Die einstige und sehr zuverlässige Stütze scheint in diesem Fall aber nicht mehr zu greifen.
Aktien des Corona-Vakzine-Herstellers Moderna sind in den letzten Wochen geradezu explodiert. Aktuell notiert der Wert um 484X USD und strotzt vor Kraft. Zweifelsfrei sollten investierte Anleger eine zeitnahe Stopp-Anpassung vollziehen, derartige Höhenflüge enden häufig in crashartigen Gewinnmitnahmen.
Der Bundesverband der deutschen Luftverkehrswirtschaft (BDL) zeigt sich von dem Passagieraufkommen im Luftverkehr enttäuscht, die Nachfrage liegt noch sehr weit unter dem Vorkrisenniveau von 2019. Entsprechend reagiert auch die Aktie der Lufthansa negativ auf diese Nachricht, Anleger trennen sich von Anteilsscheinen.
Wertpapiere des IT-Unternehmens Salesforce kommen seit Juli nicht mehr voran und stecken um 250 USD fest. Das vorausgegangene Kaufsignal ist aber weiter aktiv, Unterstützung kommt seitens des EMA 50.