Der deutsche Versorgerindex DAX-Sektor-Utilities ist in dieser Woche auf ein frisches Mehrjahreshoch angestiegen und setzt nun sein kürzlich aktiviertes Kaufsignal entsprechend weiter um. Investierte Anleger sollten jedoch nicht vergessen, ihre Stopps nun merklich nachzuziehen.
Wertpapiere der HSBC-Bank beißen sich seit Monaten die Zähne an der Hürde an rund 26,50 EUR aus, jetzt testet die Aktie erneut diesen Bereich. Um weiterkommen zu können, muss dieser Widerstandsbereich fallen, nur das ließe eine weitere Erholung zu.
Wertpapiere des US-Pharmakonzerns Merck & Co. haben sich in der abgelaufenen Handelswoche dynamisch an die Hochs aus Ende 2019 aufwärts begeben und stoppten an dieser Stelle. Aus technischer Sicht könnte darüber die Aktie aber weiter hochziehen.
Wertpapiere von Stratasys konnten in den letzten Wochen erfolgreich über die markante Hürde verlaufend um 29,10 USD zulegen und damit einen seit Anfang dieses Jahres laufenden Bodenbildungsprozess erfolgreich abschließen. Damit hat sich die Akte weiteres Kurspotenzial erkämpft, derzeit sollte man allerdings noch die Beendigung des laufenden Pullbacks abwarten.
Der Münchner Triebwerkshersteller MTU profitiert zu Beginn des neuen Handelsmonats von der Gunst der Anleger und konnte sich im heutigen Handelsverlauf erneut über den EMA 50 absetzen. Aber noch immer dominiert ein seit Ende des zweiten Quartals bestehender Abwärtstrend, den es für weitere Gewinne unbedingt gilt zu überwinden.
Nach einer Trendwende in Form einer inversen SKS-Formation aus Anfang dieses Jahres konnte die Snowflake-Aktie eine dynamische Aufwärtsbewegung vollziehen und zuletzt über den Widerstandsbereich aus Anfang dieses Jahres um 327,40 USD zulegen. Damit wurden weitere Zugewinne ermöglicht, die sich heute in einem Anstieg an 351,00 USD zu erkennen gaben.
Nachbörslich veröffentlicht der US-Technologiekonzern Amazon seine Quartalszahlen und wagt möglicherweise noch einen Ausblick auf das nächste Quartal. Als Belastungsfaktor könnten sich für das stark im Cloud-Geschäft engagierte Unternehmen die hohen Energiepreise negativ auswirken.
Die Caterpillar-Aktie kann sich am Donnerstag in die Dow Jones-Gewinnerliste einreihen und versucht sich dabei intraday über den 50-Wochen-Durchschnitt um 200 USD hinwegzusetzen. Außerdem wird zeitgleich der Versuch eines Ausbruchs aus dem laufenden Abwärtstrend gewagt.