Noch im abgelaufenen Monat schien der 200-Monats-Durchschnitt im Kursverlauf der Continental-Aktie einem Bruch zu Erliegen, das Bild hat sich jedoch im Oktober sichtlich gedreht. Noch immer besteht die Chance einer Trendumkehr, sofern die dazu notwendigen Bedingungen erfüllt werden.
Anteilsscheine des Fahrdienstleiters und Essenslieferanten Uber haben sich in einen entscheidenden Kursbereich am diesjährigen Abwärtstrend begeben und pausieren dort zunächst. Gelingt ein nachhaltiger Ausbruch über den laufenden Abwärtstrend, könnte dies neuerliche Long-Signale hervorbringen.
Wertpapiere von Pfizer tendierten die letzten zwei Monate über talwärts und erreichten dabei eine sehr wichtige Unterstützungszone aus den letzten Jahren. Diese gilt es für eine Rallyefortsetzung allerdings zu verteidigen, noch herrscht Unsicherheit in diesem Bereich.
Ein erstes wichtiges Ziel hat die Netflix-Aktie nach monatelanger Schiebephase im Bereich von 640,00 USD abgearbeitet, aktuell zeigt sich eine Wochenkerze in Form eines Doji. Sollte es Ende dieser Woche tatsächlich auch dabei bleiben, könnte hieraus ein klassischer Pullback erfolgen.
Das an der NASDAQ beheimatete Papier von JD.com erfreut sich auch zur Wochenmitte weiteren Kapitalzuflüssen und konnte entscheidende Kursmarken überwinden. Damit wächst die Wahrscheinlichkeit auf einen Rücklauf zurück an die Rekordstände aus Anfang dieses Jahres spürbar an.
Unter technischen Aspekten geht es der deutschen Baubranche nicht gut, seit Anfang 2018 tendiert der entsprechende Index stetig talwärts. Zuletzt etablierten Marktteilnehmer sogar ein Doppelhoch an einem wichtigen Horizontalwiderstand.
Aktien des kanadischen Versorgers TransCanada weisen äußerst bullische Kursmuster seit letzter Woche auf und könnten ihre Gewinne in den folgenden Tagen weiter ausbauen. Grund hierfür ist ein Anstieg über einen knapp zweijährigen Abwärtstrend.
Aktien des US-Unternehmens Workday notieren vergleichsweise auf einem hohen Niveau und bewegen sich im Bereich der Jahreshochs. Offenbar bereiten bullische Marktteilnehmer nun eine erneute Gegenoffensive vor.