Meta Platforms hat starke Quartalszahlen vorgelegt und durchaus positiv überrascht. Unterdessen bereiten sich Investoren offenbar auf einen Ausbruch aus der seit Sommer laufenden Konsolidierung vor, im Erfolgsfall könnten noch einmal die Rekordstände aus 2021 erreicht werden.
In drei wunderschönen Korrekturwellen hat die Elmos-Aktie ihre jüngste Konsolidierung vollzogen und versucht diese in dieser Woche durch einen Kurssprung über die obere Trendbegrenzung zu beenden. Ein Erfolg scheint an dieser Stelle nahezu garantiert zu sein.
Zusammen mit der Erholung des deutschen Aktienmarktes zieht auch die Aktie der Commerzbank seit einigen Tagen merklich an, steckt aber noch immer in einem langfristigen Abwärtstrend verlaufend um elf Euro fest. Nichtsdestotrotz zeigen sich Bullen zuletzt wieder kämpferisch und könnten durchaus für einen erneuten Ausbruchsversuch über den laufenden Abwärtstrend sorgen.
Wertpapiere von Dow haben in mehreren Anläufen im Sommer dieses Jahres einen mittelfristigen Abwärtstrend versucht zu knacken und scheiterten mehrmals. Offenbar hat die Aktie aber gegen Ende Oktober ihren Tiefpunkt gefunden, wie die aktuellen Wochengewinne es in sehr dynamischer Weise zeigen.
Noch gegen Ende Oktober kämpfte die Boeing-Aktie im markanten Unterstützungsbereich aus Sommer letzten Jahres um einen Trendwechsel, dieser war nach einer eindeutigen Doji-Wochenkerze gelungen und brachte deutliche Kursgewinne hervor. Damit ist die Rallye allerdings noch nicht am Ende angekommen, unterstützend wirkt ein Auftrag aus dem Nahen Osten.
Papiere des US-Chipherstellers KLA haben zum Ende der abgelaufenen Handelswoche ein frisches Rekordhoch markiert, ausgerechnet im Bereich des 138,2 % Fibonacci-Retracements und somit einer potenziellen Trendwendestelle. Sollte auch diese Woche positiv verlaufen, könnte ein neuerliches Kaufsignal hervorgehen.
Wertpapiere des Werbeflächenvermittlers Ströer haben nach Vorlage der Quartalszahlen in der letzten Handelswoche einen Satz nach oben gemacht und sich in den Bereich wichtiger Widerstände begeben. Zu Beginn dieser Woche suchte die Aktie nach einer Richtung, eine Konsolidierung zur Unterseite käme jetzt nicht überraschend.
Obwohl sich die deutsche Wirtschaft im Abschwung befindet und insbesondere die Industrie zuletzt sehr schwache Zahlen gemeldet hatte, konnte der Industriedienstleister Bilfinger den Quartalszahlen nach robust abschneiden. Zeitgleich befindet sich die Aktie in einem Seitwärtslauf, wobei sich hierbei die Anzeichen auf einen Trendwechsel zunehmend verdichten.