Die jüngsten Kursverluste in der Apple-Aktie haben den Wert des wertvollsten Unternehmens unter die 2 Billionen Dollar-Grenze gedrückt, allerdings nährt sich das Wertpapier auch einer äußerst starken Unterstützung in Form des EMA 200 an. Zudem tauchen nun eine Vielzahl von Unterstützungen auf, die sicherlich die Talfahrt etwas verlangsamen dürften.
Technologieaktien standen in den letzten Monaten deutlich unter Druck und haben überdurchschnittlich an Wert verloren. Zuvor waren diese allerdings auch sehr stark gestiegen, nun belastet das aktuelle Zinsumfeld diese Papiere. Trotzdem könnte aus dem Kursverlauf der Amazon-Aktie demnächst eine Erholungsbewegung hervorgehen.
Seit dem Frühjahr 2022 verfolgt die Starbucks-Aktie im übergeordneten Abwärtstrend eine Aufwärtsbewegung und hat sich zuletzt zum dritten Mal an den laufenden Trend herangearbeitet. Nach einem vorläufigen Pullback könnte es nun zu einem nachhaltigen Ausbruchsversuch kommen, was mittelfristige Signal entfalten dürfte.
Im besonderen Fokus bei der Fraport-Aktie steht das Niveau um 38 EUR, das seit Anfang Dezember hart umkämpft wird und offenbar genug Käufer zu einer Stabilisierung in diesem Bereich verleitet hatte. Der Beginn dieses Jahres kann sich sogar sehen lassen und birgt ein potenziell zwischengeschaltetes Kaufsignal.
Wertpapiere von SMA Solar führen die Verliererliste beim TecDAX mitunter an, technisch eine nicht ganz uninteressante Entwicklung. Ein Sprung über die Vorgängerhochs blieb der Aktie ebenfalls noch verwehrt.
Aktien des milliardenschweren Softwarekonzerns Crowdstrike tendieren bereits seit November 2021 talwärts und haben einen Großteil der vorherigen Gewinne korrigiert. Allerdings ist das Papier nun in einen äußerst wichtigen Unterstützungsbereich aus Sommer 2019 zurückgekehrt, wo größere Chancen auf eine Bodenbildungsphase vorliegen.
Die Aktie der Deutschen Bank erwischte mit dem heutigen Kurssprung von annähernd 3,5 % einen recht guten Start ins neue Jahr und versucht sich über die Zwischenhochs aus Mai letzten Jahres hinwegzusetzen. Die Bodenbildungsphase der letzten Monate scheint indes gelungen zu sein und führte bei der Bankaktie einen Trendwechsel hervor.
Wertpapiere des US-Halbleiterherstellers Micron Technology halten sich seit einigen Tagen im Bereich ihrer vorausgegangenen Jahrestiefs auf, die Sorge vor einem Durchbruch auf der Unterseite ist groß und scheint berechtigt zu sein. Können Bullen Anfang 2023 das Blatt noch zu ihren Gunsten drehen?