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Börse Daily News & Analysen - Rohstoffe/Devisen
In unserem täglich erscheinenden Newsletter "Rohstoffe & Devisen" wird jeden Tag ein interessanter Rohstoff oder ein attraktives Währungspaar für Sie charttechnisch betrachtet. Abgerundet wird die Tradingstrategie durch ein passendes Hebelzertifikat.
Vor wenigen Wochen hat der Platin-Future einen mittelfristigen Abwärtstrend durch den Ausbruch darüber beendet und ist geradewegs in ein Kaufsignal geschlittert. In der abgelaufenen Woche gelang es sogar den vorausgegangenen Doppelboden zu bestätigen, eine Fortsetzung des Kaufsignals ist nun sehr wahrscheinlich geworden.
Die Gemeinschaftswährung Euro (EUR) verliert gegenüber dem US-Dollar (USD) seit Ausbruch des Krieges in der Ukraine massiv an Wert und begab sich im gestrigen Handel auf ein Niveau von 1,1060 USD abwärts. An eine Stabilisierung ist derzeit nicht zu denken, weitere Verluste müssen zwingend einkalkuliert werden.
Die kriegerischen Auseinandersetzungen in der Ukraine haben eine ungeahnt starke Preisspirale bei Energietiteln in Gang gesetzt, darunter auch beim Rohöl der Nordseesorte Brent Crude. Der Future steuert derweil auf die Marke von 120 USD zu und scheint seine Aufwärtsbewegung in keinerlei Weise abbrechen zu wollen.
Der Bitcoin-Future baut die kräftigen Aufschläge vom Wochenanfang weiter aus und steuert nun auf die wichtige Schaltmarke um 45.000 Dollar zu.Da der Westen nun einschneidende Sanktionen gegen Russland verhängt hat, einschließlich des Zugangs zum Swift-Zahlungssystem, ist der Anwendungsfall für einen dezentralen Finanzkanal entstanden.
Das Währungspaar Euro (EUR) zum polnischen Zloty (PLN) zeigt sich seit der abgelaufenen Handelswoche innerhalb der mittelfristigen Aufwärtstrendbewegung äußerst stark und ist nahe an seine Vorjahreshochs angestiegen. Das direkte Nachbarland der Ukraine steht zusammen mit der Landeswährung massiv unter Druck, zeitgleich nähert sich das Paar aber zugleich der oberen Trendkanalbegrenzung.
Beim Währungspaar Euro (EUR) gegenüber dem britischen Pfund (GBP) zeichnet sich zunehmend ein tragfähiger Boden um 0,8285 GBP ab, in der abgelaufenen Handelswoche gelang es sogar den EMA 50 wieder bullisch zu kreuzen. Bis zu einem nachhaltigen Abschluss dürfte es aber noch ein längerer Weg werden.
Anfang Februar ist der Euro-Bund Future aus seiner jahrelangen Seitwärtsphase zur Unterseite herausgerutscht und hat damit ein mittelfristiges Verkaufssignal aktiviert. Die letzten Tage über wurde ein Pullback zurück auf das Ausbruchsniveau vollzogen, wo sich nun wieder eine Trendwende zur Unterseite abzeichnet.
Das Währungspaar Euro (EUR) zum polnischen Zloty (PLN) fand im Bereich seiner unteren Aufwärtstrendbegrenzung zuletzt Halt vor und versucht sich nun an einem untergeordneten Kaufsignal. Noch aber dominiert ein kurzfristiger Abwärtstrend, den es nun gilt zu überwinden.