Der US-amerikanische Ableger der Deutschen Telekom T-Mobile US hat nachbörslich Zahlen zum vierten Quartal vorgelegt und positiv überrascht. Der Zusammenschluss mit dem US-Rivalen Sprint hängt aber wegen kartellrechtlichen Hürden weiter in der Schwebe.
Zweifelsfrei steckt der Versorgungssektor Deutschlands klar im Aufwärtstrend, dieser hält bereits seit Ende 2015 an und drückte zahlreiche in ihm enthaltenen Wertpapiere an wichtige Kursmarken aufwärts. Doch der Index trifft schon bald auf eine hohe Hürde, hier ist ab sofort Vorsicht angesagt!
Noch vor wenigen Tagen sah es beim deutschen Chemiesektor düster aus, nachdem Investoren im hohen Bogen sich ihrer Aktien wegen der Sorge um das Corona-Virus entledigt hatten. Doch das Bild hat sich in den letzten Stunden merklich gedreht, verhinderte sogar ein neuerliches Verkaufssignal sowie einen Trendbruch.
Der deutsche Automobilsektor befindet sich klar im Umbruch und wird von Elektroautomobilherstellern massiv unter Druck gesetzt. Es lohnt sich daher von Zeit zur Zeit, einmal auf den entsprechenden Index zu schauen, hier tun sich nämlich sehr wichtige Dinge auf.
Aktien von Wirecard sind Mitte Januar aus ihren mittelfristigen Abwärtstrend ausgebrochen und konnten im Zuge dessen den 200-Tage-Durchschnitt zurückerobern. Nach einem kurzen Zwischenstopp um 135 EUR legt das Papier vorbörslich weiter zu und dürfte schon bald wieder frische Jahreshochs markieren, so, wie sich das aktuelle Chartbild derzeit gestaltet.
Investoren lassen heute keine Gelegenheit aus, um die Infineon-Aktie dynamisch anzuschieben, zur Stunde kann das Wertpapier des Chipherstellers gut 15 Prozent an Kursgewinn zum gestrigen Schlusskurs vorweisen. Für Auftrieb sorgten die positiven Quartalszahlen, im besonderen Fokus steht die gesteigerte Profitabilität des Unternehmens.
Der Industriekonzern Siemens steht nicht erst seit heute wegen Vorlage der Quartalszahlen erneut im Rampenlicht, doch die Bedeutung dürfte diesmal größer sein. Die erste Kursreaktion auf das abgelaufene Quartal fällt positiv aus, technisch erhält die Aktie Rückenwind.
Das Papier der Deutschen Post konnte Ende 2019 deutlich zulegen und eine wichtige Trendwendeformation aktivieren. In den letzten Wochen hat sich jedoch ein merklicher Pullback eingestellt, der sich allerdings dem Ende zu neigen scheint. Strategisch ausgerichtete Investoren könnten auf die Idee kommen sich jetzt in das Wertpapier einzukaufen.