Nachdem die Aktie im Sommer letzten Jahres einen Boden vorgefunden hatte und einen deutlichen Kurssprung vollziehen konnte, stellen sich seit Jahresanfang Zweifel an der Nachhaltigkeit der vorausgegangenen Aufwärtsbewegung. Auslöser hierfür ist eine potenzielle SKS-Formation, die das Wertpapier von Fuchs Petrolub in ein Verkaufssignal manövrieren könnte.
Die Sixt Leasing-Aktie hat seit Jahresbeginn an eine fulminante Rallye abgelegt und gut 60 Prozent an Wert zugelegt. Außerdem konnte ein vorausgegangener Abwärtstrend beendet werden, mittelfristig befindet sich der Wert nun wieder auf einem sehr guten Weg.
Die Euphorie unter Investoren bei der Aurora Cannabis-Aktie aus 2018 ist sichtlich abgeflaut, das Papier bewegt sich derzeit auf dem Niveau von 2017. Dort allerdings scheint sich der Wert wohlzufühlen und versucht sich offenbar an einem Boden in diesem Bereich.
Der deutsche Bankensektor hat in den letzten Jahren sichtlich gelitten und glänzte lediglich durch hohe Verluste. Doch das Bild aus den letzten Monaten bessert sich zusehends, beim Index könnte jetzt sogar ein Boden hervorgehen und für die nächsten Monate weiteren Auftrieb verleihen.
Wertpapiere des Gesundheitskonzerns Fresenius haben sich zusammen mit dem Dialysespezialisten FMC im heutigen Handelsverlauf an die DAX-Gewinnerliste gesetzt, Grund für den Auftrieb sorgt bei Fresenius der Jahresfinanzbericht.
Das Corona-Virus breitet sich weiter aus und macht nun auch vor der Realwirtschaft kein Halt. Apple hat Investoren mit einer Gewinnwarnung für das erste Quartal verschreckt, diese reagierten umgehend und schickten den Titel auf Talfahrt. Aber auch aus technischer Sicht ist das Wertpapier zuletzt an seine Grenzen gestoßen, nach einer fulminanten Rallye seit Anfang 2019.
Nachdem in der abgelaufenen Woche grünes Licht für die Fusion der Tochter T-Mobile US mit Sprint in den USA erteilt worden ist, legte der Telekommunikationsriese Deutsche Telekom heute Zahlen zum Geschäftsjahr 2019 vor. Die Aktie kann wie erwartet weiter zulegen und nähert sich nun ihren Mittelfristzielen an.
Der Immobilienkonzern Patrizia Immobilien hat am Dienstag vorläufige Zahlen zum Gesamtjahr 2019 vorgelegt und ist anschließend förmlich explodiert. Dabei hat sich das Papier nun wieder seinen Rekordständen aus 2016 angenähert, nun gilt es diese für ein weiteres Kaufsignal zu knacken.