Wertpapiere des US-Fleischersatzherstellers Beyond Meat tendieren seit einigen Tagen im Bereich einer markanten Unterstützung und drohen darunter einzubrechen. Greifen Bullen jetzt nicht durch, könnte dies zu einem folgenschweren Verkaufssignal führen.
Der US-Social Media Konzern Facebook konnte fast ausnahmslos von einem regen Nutzerzulauf profitieren, entsprechend entwickelte sich die Aktie stetig aufwärts. Doch die Kursentwicklung zu Beginn dieses Jahres mahnt zur Vorsicht, der Schwund bei WhatsApp-Nutzern könnte sich auf das Wertpapier noch stärker auswirken.
Aktien der Deutschen Post waren nicht erst am Anfang der Pandemie auf dem Schirm der Anleger, Jahr für Jahr wuchs der Onlinehandel und bescherte dem Postzusteller regelmäßige Auslieferungsrekorde. Mit jedem weiteren Tag des Lockdowns steigt die Paketflut.
Aktien des iPhone-Herstellers Apple sind zwar insgesamt hoch bewertet, weisen aber im Bereich von 138,00 USD eine unverkennbare Barriere auf. Sollten Bären weiter dranbleiben, könnte dies sogar zu einem ausgewachsenen Doppelhoch führen und eine mittelfristige Trendwende bei Apple einleiten.
Aktien des US-Chipherstellers Intel preschen seit Anfang dieser Woche wieder merklich voran und tendieren in Richtung des laufenden Abwärtstrends. Bis zu einem regulären Kaufsignal ist es aber noch ein weiter Weg.
Trotz eines schwachen Marktumfeldes kann das Wertpapier des Maschinenbauers Deutz weiter zulegen und stieg sogleich auf ein Zwölf-Monats-Hoch an. Damit rücken auch wieder die Novemberhochs aus 2019 in den Fokus der Anleger.
Wertpapiere des Autovermieters Sixt tendieren seit grob Dezember letzten Jahres in einer klaren Seitwärtsspanne unterhalb eines mittelfristigen Widerstandes. Doch die Kursmuster weisen auf eine bullische Komprimierung hin, die schon bald wieder frische Jahreshochs hervorbringen könnte.
Papiere der bayrischen Motorenwerke BMW kämpfen seit Tagen um die Unterstützung um den EMA 50. Gelingt in diesem Bereich keine nachhaltige Trendwende, könnte dies weitere Schwäche der Aktie offenlegen.