Wertpapiere des US-Technologiekonzerns Western Digital bewegen sich seit nunmehr 2014 in einem übergeordneten Abwärtstrend, der in einem langen Zeitintervall sogar als bullischer Keil interpretiert werden kann. Viel interessanter gestaltet sich dagegen die kurzfristige Entwicklung seit dem Frühjahr 2021, innerhalb dieser die Aktie versucht eine seit diesem Zeitpunkt laufenden Abwärtstrend zu überwinden und dadurch ein mittelfristiges Kaufsignal zu generieren.
Wertpapiere des US-Düngemittelherstellers Mosaic versuchen sich im Bereich der mittleren Kursnotierungen aus Sommer 2021 zu stabilisieren und erfahren durchaus Erfolg. Noch aber grenzt ein seit April letzten Jahres bestehender Abwärtstrend das Kurspotenzial entsprechend ein. Allerdings sind auch eindeutige Vorbereitungen für einen Ausbruch darüber zu erkennen.
Anteilsscheine des Flughafenbetreibers Fraport notieren im Vergleich zu den Verlaufshochs aus 2018 noch gut 46 Prozent leichter und versuchen sich fortlaufend an einer Aufwärtsbewegung. Doch seit Sommer dieses Jahres schreitet die Erholungsbewegung nur schleppend voran.
Nach einer Kursverdoppelung der Tech-Aktie KLA scheint die seit nunmehr Oktober letzten Jahres andauernde Rallye an ihre Grenzen gestoßen zu sein. Hinweise hierauf liefert nämlich ein kürzlich etabliertes Doppelhoch.
Wertpapiere des US-Zahlungsabwicklers Visa tendieren stetig aufwärts und nähern sich nun den Verlaufshochs aus 2021 an. An dieser Stelle wird seitens der Investoren eine grundlegende Entscheidung getroffen werden müssen, ob eine Rallyefortsetzung einsetzt oder aber eine längere Konsolidierung eintritt.
Anteilscheine des Dieselmotorenherstellers Deutz haben nach einem Höhenflug in der ersten Jahreshälfte zuletzt wieder deutlich an Wert verloren und sich in den Bereich des Ausbruchsniveaus aus dem vorausgegangenen Abwärtstrend talwärts begeben. Ausgerechnet auf diesem Niveau versucht sich die Aktie zu fangen und offenbar einen Boden auszubilden.
Wertpapiere des zweitgrößten deutschen Sportartikelherstellers Puma haben seit ihren Hochs aus November 2021 rund 64 Prozent an Kurswert eingebüßt und versuchen sich nun im Bereich einer größeren Horizontalunterstützung aus dem Zeitraum zwischen 2018 und 2020 zu stabilisieren. Durch die jüngsten Kursgewinne steigt die Chance für den erfolgreichen Abschluss eines Bodens, auf der Oberseite blockiert aber noch immer der EMA 200 ein effektives Vorankommen bullischer Kräfte.
Aktien von Goldman Sachs stecken seit Ende 2022 in einem untergeordneten Abwärtstrend fest, zeigen aber zugleich einen bullischen Druckaufbau. Vorbörslich profitiert der Wert in dieser Woche von deutlichen Kapitalzuflüssen und könnte schon bald zu einem Ausbruchsversuch ansetzen.