Wertpapiere des Konsumgüterherstellers Beiersdorf basteln bereits seit Dezember letzten Jahres innerhalb eines intakten Abwärtstrendkanals an einem potenziellen Boden und könnten zu einem untergeordneten Trendwechsel ansetzen. Im heutigen Handel versucht sich die Aktie zurück über den EMA 50 hinwegzusetzen und den im Aufbau befindlichen Boden weiter auszubauen.
Aktien des US-Netzwerkausrüsters Cisco Systems präsentieren sich zum Ende dieser Handelswoche wieder stark nachgefragt und konnten die vorausgegangene Konsolidierung beenden. Zeitgleich steuert der Wert allerdings auf markante Hürden aus Sommer letzten Jahres zu, die durchaus für erhöhte Schwankungen sorgen dürften.
Anteilsscheine der bayerischen Motorenwerke BMW sind in dieser Woche wieder stark gefragt und konnten an ihren seit November bestehenden Abwärtstrend zulegen. Ein Ausbruch blieb bislang aus, allerdings könnte das Kursmuster eine perfekte Vorbereitung für eben jenen darstellen.
Wertpapiere des Cloud-Anbieters Workday sind wie zahlreiche andere IT-Konzerne stark nachgefragt und konnten sich aus dem Corona bedingten Tief aus dem Frühjahr 2020 unlängst auf frische Rekorde befreien. Nun schein der nächste Aufwärtsschub anzustehen.
Das Wertpapier des IT-Dienstleisters Cancom setzt seine Rallye nach erfolgreicher Auflösung einer inversen SKS-Formation weiter fort und beschleunigt diese sogar noch. Investierte Anleger sollten allerdings ihr Stopp-Management jetzt anpassen.
Der Technologiegigant Alphabet wird heute nachbörslich seine Bücher öffnen und tief in das letzte Quartal Einblicken lassen. Offenbar hat das Wertpapier aber bereits im Vorfeld Vorschusslorbeeren bekommen, wie das sehr hohe Kursniveau beweist. Enttäuscht das Unternehmen heute, könnte das durchaus zu dynamischen Kursverlusten führen.
Wertpapiere des Medienkonzerns Walt Disney tendieren seit Jahresanfang abwärts und Konsolidieren den vorherigen und vor allem sehr dynamischen Kursanstieg zur Unterseite aus. Kurzfristig könnte die Aktie noch weiter unter Druck geraten, mittel- bis langfristig allerdings sind weitere Kurszuwächse stark anzunehmen.
Das Wertpapier des US-Gesundheitskonzerns United Health Group kommt seit einem Doppelhoch bei 367,95 US-Dollar und Mitte November letzten Jahres nicht voran. Für Kopfschmerzen sorgt dabei die für eine Aktivierung des Doppelhochs entscheidende Kursmarke, an derer sich die Aktie derzeit aufhält.