Suchergebnisse für das Schlagwort Silber-Future
von Harald Zwick
Nvidia Corporation: Zinsen und Konkurrenz aus China belasten!
Der Aktienkurs von Nvidia verzeichnet derzeit ungewöhnliche Verluste. Belastend wirken insbesondere negative Informationen, etwa die zunehmende Konkurrenz aus China, die mit günstigeren Preisen auftritt. Zudem führt der Verkauf langlaufender US-amerikanischer Anleihen zu höheren Zinsen, wodurch die Opportunitätskosten für risikoreichere Anlagen wie Aktien steigen.
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von Maciej Gaj
Citigroup: Bankensektor unter Druck
Diese Woche steht ganz im Zeichen der US-Banken. Die größten Institute haben ihre Geschäftszahlen veröffentlicht und dabei teilweise für Überraschungen gesorgt. Die Aktie der Citigroup hat sich dagegen weiter schwach entwickelt und den zuvor begonnenen Abwärtstrend fortgesetzt. Inzwischen ist der Kurs auf die Zwischentiefs aus dem Mai zurückgefallen. Zudem wurde der 200-Tage-Durchschnitt als wichtige Unterstützung unterschritten. Das könnte auf weiteres Abwärtspotenzial für die Aktie und möglicherweise auch für andere Bankwerte hindeuten.
von Maciej Gaj
Micron Technology: Am Ende hat’s doch geklappt
Aus Sorge über die hohen Investitionen in Künstliche Intelligenz haben sich einige Anleger vorübergehend aus dem Techsektor zurückgezogen. Davon betroffen sind auch Unternehmen, die von diesen Investitionen profitieren, darunter Chiphersteller. Die Aktie von Micron Technology geriet am Donnerstag deutlich unter Druck und fiel auf den niedrigsten Stand seit Mitte August. Zuvor hatte sich bereits ein bärisches Keilmuster aufgelöst, das auf weitere Kursverluste hindeutet. Da die Korrektur aus technischer Sicht noch nicht abgeschlossen sein dürfte, besteht weiteres Abwärtspotenzial. Damit könnte die Aktie auch für Anleger interessant werden, die auf fallende Kurse setzen.
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von Maciej Gaj
DAX: Volatilität steigt
Der DAX hat am Donnerstag trotz anfänglicher Verluste leicht zugelegt. Sinkende Kapitalmarktzinsen und positive Impulse vom Ölmarkt halfen dem deutschen Leitindex dabei, ins Plus zu drehen. Aus der seit einigen Tagen anhaltenden Seitwärtsbewegung konnte er sich allerdings noch nicht lösen. Gleichzeitig gibt es zunehmend Anzeichen dafür, dass sich seit dem Anfang September eine sogenannte inverse Schulter-Kopf-Schulter-Formation entwickelt. Diese charttechnische Formation könnte auf eine bevorstehende Trendwende nach oben hindeuten. Noch fehlt dem DAX jedoch die nötige Dynamik für einen nachhaltigen Ausbruch.