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Die Lage im DAX hat sich seit sechs Handelstagen kaum verändert. DAX bewegt sich weiterhin seitwärts im Bereich von 14.400 Punkten und damit leicht unter dem Fibonacci-Fächer im Monatschart im Bereich von 14.500 Punkten. Aktuell sieht es so aus, dass der DAX in diesem Bereich das Verlaufshoch der Erholung bildet und wieder nach unten abprallt.

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Das Wertpapier des US-Softwarekonzerns Microsoft hat seit den Rekordständen aus Ende 2021 exakt 61,8 % an Wert verloren und sich in den Unterstützungsbereich aus Herbst 2020 abwärts begeben. Dort stoppte die Abwärtsbewegung vorläufig, zeitgleich bilden ausgerechnet die Fibonacci-Levels überdurchschnittlich häufig potenzielle Trendwendestellen, die auch hier greifen könnten.

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Der systemrelevante Gasversorger Uniper ist in eine beispiellose Bredouille geraten, als Russland den Gashahn zugedreht hatte und sich das Unternehmen auf dem Spot-Markt eindecken musste. Binnen weniger Monate verlor die Aktie gut 94 Prozent an Wert. Doch in den letzten Tagen ist eine äußerst auffällige Aufwärtsdynamik zu beobachten.

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Die Aktien von Bayer sind am Vortag über den 200er-EMA im Tageschart nach oben ausgebrochen und haben damit ein Long-Signal generiert. Die Aufwärtsdynamik wird am heutigen Dienstag im frühen Handel bisher bestätigt. Die Aktien konnten im Tageshoch bereits bis in den Bereich des Widerstands um 55 Euro ansteigen.