Suchergebnisse für das Schlagwort Gold
von Harald Zwick
SAP SE: 124,00 Prozent p.a.!
Der Aktienkurs von SAP hat eine Seitwärtsrange ausgebildet, wobei die aktuelle realwirtschaftliche Entwicklung eher auf einen festeren Kurs hindeutet. Der gestrige Kursausbruch könnte sich daher fortsetzen und die Seitwärtsbewegung beenden. Allerdings scheint es unwahrscheinlich, dass der Widerstand bei 273,45 Euro in den nächsten 13,5 Wochen getestet wird.
von Maciej Gaj
Morgan Stanley an der Abbruchkante
Die Aktie der US-Investmentbank Morgan Stanley steht derzeit unter Druck. Seit etwas mehr als einer Woche versucht sie, ihren seit April 2025 bestehenden Aufwärtstrend zu verteidigen. Gleichzeitig rückt die anstehende Veröffentlichung der Geschäftszahlen näher. Der Kursrückgang der vergangenen Wochen war deutlich und hat die Lage für das Wertpapier spürbar verschärft. Sollten die neuen Zahlen die Erwartungen der Anleger enttäuschen, könnte der bisherige Aufwärtstrend endgültig brechen. Das würde das Risiko erhöhen, dass sich die Kursentwicklung grundlegend verändert. Am Mittwoch dürfte sich zeigen, in welche Richtung es weitergeht.
von Maciej Gaj
Beiersdorf: Sie will definitiv ausbrechen
Die Aktie des deutschen Konsumgüterherstellers Beiersdorf befindet sich seit Monaten in einer Korrekturphase. Dabei gibt sie einen Teil ihrer vorherigen Kursgewinne aus dem Sommer wieder ab. Gleichzeitig zeigen sich im Kursverlauf weiterhin Anzeichen, die auf eine mögliche Erholung hindeuten. Ein nachhaltiger Ausbruch aus dem bestehenden Abwärtstrend ist bislang zwar ausgeblieben, doch die Aktie nähert sich nun zum dritten und womöglich letzten Mal der oberen Begrenzung dieses Trends. Gelingt der Ausbruch, könnte dies der Startschuss für weitere Kursgewinne sein.
von Maciej Gaj
DAX wartet auf Impulse
Trotz erneut steigender Energiepreise zeigte sich der deutsche Leitindex DAX zum Wochenstart stabil und stieg auf 25.270 Punkte. Im Tagesverlauf fehlte es jedoch an einer klaren Richtung und stärkeren Kursbewegungen. Viele Anleger scheinen zunächst weitere Wirtschaftsdaten abwarten zu wollen, bevor sie größere Entscheidungen treffen. Besonders im Mittelpunkt stehen dabei die US-Verbraucher- und Erzeugerpreise, deren Veröffentlichung für die Wochenmitte erwartet wird.