Suchergebnisse für das Schlagwort EURx2FCHF

von Maciej Gaj

Strategy: Trendwechsel jetzt möglich

Der Streit zwischen der klassischen Bankenbranche und der Krypto-Industrie bremst derzeit ein umfassendes Regulierungsgesetz für digitale Vermögenswerte im US-Senat aus – den sogenannten CLARITY Act. Dennoch zeigen sich Investoren zunehmend optimistisch: Zur Wochenmitte griffen sie verstärkt bei Bitcoin und anderen Kryptowährungen zu. Besonders deutlich profitierte davon das Unternehmen Strategy, das sich vom Softwareentwickler zu einem der größten Bitcoin-Halter am Markt gewandelt hat.

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von Maciej Gaj

Lockheed Martin: Mehr von allem!

Neue Kampfhandlungen im Nahen Osten und der dadurch steigende Bedarf an Munition könnten dem US-Rüstungskonzern Lockheed Martin zusätzliche Aufträge bescheren – und damit auch der Aktie Rückenwind geben. Dennoch hat das Papier in den vergangenen drei Handelstagen nachgegeben. Aus charttechnischer Sicht bleibt die Ausgangslage jedoch spannend und bislang eher positiv zu bewerten.

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von Maciej Gaj

DAX im Dead Cat Bounce

Nach zwei sehr schwachen Handelstagen zu Wochenbeginn konnte sich der DAX am Mittwoch im Bereich seines 200-Tage-Durchschnitts stabilisieren und spürbar nach oben drehen. Auf den ersten Blick wirkt das wie eine deutliche Erholung. Allerdings könnte es sich auch nur um eine sogenannte „Dead Cat Bounce“ handeln – also um eine kurze technische Gegenbewegung innerhalb eines übergeordneten Abwärtstrends. In diesem Fall wäre nach der aktuellen Erholung mit einer weiteren Verkaufswelle zu rechnen. Besonders wichtig wird nun das frühere Doppeltief aus Anfang Februar.

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von Maciej Gaj

WTI-Öl-Future: Viel Fantasie im Markt

Der nicht unerwartete Angriffskrieg Israels und der USA auf den Iran hat die Energiepreise in den letzten Tagen seit Anfang dieser Woche regelrecht explodieren lassen, auch der US-Öl-Future WTI schoss massiv in die Höhe und in den Bereich eines markanten Widerstandsbereichs aus dem Zeitraum 2024 bis 2025. Ein schnelles Ende der kriegerischen Handlungen im Nahen Osten zeichnet sich unterdessen nicht ab, stattdessen könnte sich die Situation weiter verschärfen und die Energiepreise noch weiter in die Höhe treiben.

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