Suchergebnisse für das Schlagwort DEUTZ
von Harald Zwick
Infineon Technologies AG: 160,06 Prozent p.a.!
Die Ankündigung einer Zusammenarbeit mit Qualcomm im Marktsegment für autonomes Fahren konnte den Kurs von Infineon am gestrigen Montag stützen. Zuvor hatte der Münchner Chipproduzent deutlich an Börsenwert eingebüßt, nachdem die vermeintliche KI-Blase an Druck verlor. Infineon wird aufgrund seiner Produktpalette von den Marktteilnehmern als KI-Profiteur angesehen.
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von Maciej Gaj
Apple: Technisches KO-Signal!
Nach einer äußerst starken Rallye seit Jahresbeginn und dem fast erfolgreichen Zieleinlauf hat sich bei der Apple-Aktie im Tageschart ein bedeutendes Doppelhoch gebildet. Das schürt Sorgen vor einem vorübergehenden Trendwechsel. Während vor allem Aktien aus dem KI-Sektor in den letzten Tagen sichtlich unter Abgabedruck standen, gerät nun auch der Tech-Riese Apple zunehmend in den Sog dieser Entwicklung. Aktuell schützt lediglich der gleitende Durchschnitt der letzten 50 Tage (EMA 50) das Papier vor einem tieferen Absturz auf der Unterseite.
von Maciej Gaj
S&P 500: Aufwärtstrend im Test
Seit einigen Tagen kämpft der wichtige US-Aktienindex S&P 500 darum, seinen bisherigen Aufwärtstrend zu verteidigen und ein gefährliches Börsenmuster – ein sogenanntes „Doppelhoch“, das oft das Ende von Kurssteigerungen einläutet – abzuwenden. Zwar kann sich das Börsenbarometer aktuell noch auf eine Unterstützung aus dem Hochsommer verlassen, doch das technische Bild trübt sich zunehmend ein.
von Maciej Gaj
DAX: USA-Iran-Verhandlungen heben Stimmung
Der deutsche Leitindex DAX zeigte sich zunächst noch zurückhaltend und erholte sich nur langsam von den Verlusten des Freitags. Im weiteren Tagesverlauf setzte jedoch eine deutliche Aufwärtsbewegung ein: Der Index kletterte sprunghaft auf 26.000 Punkte. Auslöser waren vor allem positive Signale für eine mögliche diplomatische Annäherung zwischen den USA und dem Iran. Diese Entwicklungen ließen gleichzeitig den Ölpreis deutlich sinken und verringerten damit die Sorgen der Anleger vor dauerhaft hohen Energiekosten.