Suchergebnisse für das Schlagwort Brent Crude Öl-Future

von Harald Zwick

Broadcom Inc.: Bewertung der Aktie hängt auch vom Anthropic-IPO ab!

Broadcom könnte die seit dem 4. September 2025 andauernde Seitwärtsbewegung nach oben durchbrechen, falls der Börsengang des Großkunden Anthropic im November planmäßig erfolgt. Ohne diese Finanzierungsperspektive könnte das komplexe Geflecht aus Zirkelfinanzierungen zusammenbrechen.

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von Christian Zoller

Tesla - Auslieferungen als Zünglein an der Waage

Für Tesla steht am Freitag der erste große Test des Quartals an. Der Elektroautobauer veröffentlicht seine Auslieferungszahlen für das dritte Quartal. Die von Tesla selbst gesammelte Analystenschätzung liegt bei 461.974 Fahrzeugen. Das wären gut 7 Prozent weniger als im Rekordquartal des Vorjahres mit 497.099 Auslieferungen, als viele US-Käufer vor dem Auslaufen der Steuergutschrift für Elektroautos noch schnell zugriffen. Auch gegenüber dem zweiten Quartal mit 480.126 Fahrzeugen wäre es ein Rückgang. Damals hatte Tesla die Erwartungen allerdings um mehr als 74.000 Fahrzeuge übertroffen. Im Energiegeschäft rechnen die Analysten mit einem Rekord von 15,9 Gigawattstunden installierter Speicherkapazität.

 
 

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von Christian Zoller

JPMorgan - Bewährungsprobe an der 200er-EMA-Linie

Für die Aktionäre von JPMorgan war der September ein schwacher Monat. Rund 6,5 Prozent haben die Aktien der größten US-Bank im Monatsverlauf verloren, seit dem Rekordhoch vom August bei 366,50 Dollar sind es gut 9 Prozent. Belastet wird der gesamte Bankensektor von steigenden Anleiherenditen und einer flachen Zinskurve, die auf die Zinsmargen drückt. Hinzu kommt die Sorge vor strengeren Kapitalvorgaben. JPMorgan ist beim Kapitalaufschlag für global systemrelevante Banken um zwei Stufen auf 7,0 Prozent gestiegen, laut Goldman Sachs schrumpfen die Kapitalpuffer der großen US-Banken damit weiter. Am Donnerstag rutschten die Aktien im Tief bis auf 325,87 Dollar, erholten sich im Verlauf aber wieder auf gut 332 Dollar.

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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von Christian Zoller

DAX - Rutsch an die 200er-EMA-Linie

Der Start ins vierte Quartal ist dem DAX gründlich misslungen. Der Ölpreis zog am Donnerstag kräftig an, Brent verteuerte sich um fast 4 Prozent auf über 101 Dollar je Barrel. Gleichzeitig kletterte die Rendite zehnjähriger US-Staatsanleihen auf 5,34 Prozent und damit auf den höchsten Stand seit zehn Jahren. Auslöser waren starke US-Konjunkturdaten. Vor allem die Preiskomponente im ISM-Index für die Industrie sprang von 71,1 auf 77,9 Punkte. Am Markt werden inzwischen bis zu vier weitere Zinserhöhungen der US-Notenbank eingepreist. Der deutsche Leitindex schloss 1,0 Prozent tiefer bei 24.939 Punkten und damit auf dem tiefsten Stand seit Ende Juli.

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