Zoom weiter im Trend

Zoom Long: 62-Prozent-Chance


Der Kurs von Zoom hat einen Aufwärtstrend ausgebildet und verschnauft in den letzten 4 Wochen innerhalb des Trendkanals in Form einer seitwärts gerichteten Konsolidierung. Möglicherweise dient die Verschnaufpause einigen Marktteilnehmern, sich in dieser Phase für den nächsten Anstieg vorzubereiten und den Zulauf bei Technologiewerten auszunützen.

Hinter dem Namen Zoom steckt ein amerikanischer Anbieter von Kommunikation über das Internet, der aktuell eine starke Nachfrage verzeichnet. Auch wenn die Einschränkungen, hervorgerufen durch Covid-19, mit der Zeit wahrscheinlich abnehmen, werden Videokonferenzen ein Teil der Kommunikation bleiben. So steigerte der Videokonferenzanbieter die Zahl seiner Nutzer im März 2020 auf 200 Millionen - und zwar täglich. Zoom ist aber nicht alleine im Markt. Der Anbieter steht im Wettbewerb mit vielen anderen Konkurrenten wie beispielsweise den großen Tech-Konzernen Amazon, Cisco, Google oder Microsoft. Aber eine Studie von Fortune Business Insights kommt zu dem Schluss, dass der weltweite Markt für Videokonferenzen bis 2026 um knapp zehn Prozent auf 6,37 Milliarden Dollar wachsen wird.
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Bei Zoom haben die Marktteilnehmer die Gelegenheit genützt und den Spezialisten für Online-Kommunikation im Portfolio gehalten. Im Zeitraum 19. Februar bis 15. März 2020, wo sämtliche handelbaren Werte bis hin zum Gold ab verkauft wurden, konnte der Zoom-Kurs sogar um rund 8 % hinzugewinnen. Die Steigung des Trendkanals um 170 US-Dollar in einem halben Jahr entspricht einem jährlichen Zugewinn von 444 %. Das rasante Kurswachstum ging Anfang Juli 2020 in eine seitwärts gerichtete Konsolidierungsphase über, wobei aber der übergeordnete Aufwärtstrend noch immer intakt geblieben ist. Folgt nun eine Fortsetzung der Konsolidierung, oder setzt der Wert von der unteren Begrenzung des Trendkanals seine Aufwärtsbewegung fort? Positiv zu bewerten ist, dass die Unterstützung bei 238,19 US-Dollar im Zuge der Konsolidierung nicht unterschritten wurde. Von dieser Basis könnte das alte All Time High bei 279, 51 US-Dollar überwunden werden und die positive Stimmung für die Tech Werte ausgenützt werden.

Zoom (Tageschart in US-Dollar)

Tendenz:
(Quelle: www.tradesignalonline.com)

Wichtige Chartmarken

Widerstände: 279,51 // 310,00 US-Dollar
Unterstützungen: 238,19 // 202,08 US-Dollar

Fazit

Zoom befindet sich in einem fulminanten Aufwärtstrend und holt in Form einer seitwärts gerichteten Konsolidierungsphase Luft für den nächsten Anstieg
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Mit einem Turbo Open End Call auf Zoom (WKN MA0KY9) könnten risikofreudige Anleger, die einen steigenden Kurs der Zoom-Aktie erwarten, überproportional durch einen Hebel von 3,42 profitieren. Das Ziel sei bei 310,00 US-Dollar angenommen (10,08 Euro beim Turbo). Der Abstand zur Stop-Loss-Barriere beträgt dabei 27,81 Prozent. Der Einstieg in diese spekulative Position bietet sich dabei stets unter der Beachtung eines risikobegrenzenden Stoppkurses an.
Dieser könnte beim Basiswert bei 224,79 US-Dollar platziert werden. Im Turbo Open End Call ergibt sich daraus ein Stoppkurs bei 2,86 Euro. Für diese spekulative Idee beträgt das Chance-Risiko-Verhältnis dann 1,14 zu 1.

Turbo Open End Call

Strategie für steigende Kurse
WKN: MA0KY9 Typ: -
akt. Kurs: 6,69– 6,71 Euro Emittent: Morgan Stanley
Basispreis: 191,03 US-Dollar Basiswert: Zoom Video Communications
KO-Schwelle: 191,03 US-Dollar akt. Kurs Basiswert: 266,65 US-Dollar
Laufzeit: Open End Kursziel: 10,08 Euro
Hebel: 3,42 Kurschance: + 62 Prozent
Quelle: Morgan Stanley


Spotlight Update: Bayer

Die am 1. Juli.2020 vorgestellte Short-Idee, mit der WKN VE69W1 auf eine fallende Aktie von Bayer zu setzen, befindet sich sehr schön im Plus. Der Put Turbo Open End schloss am 4. August 2020 zum Geldkurs von 1,70 Euro und lag mit 113 Prozent über dem Einstiegskurs. Wer den Gewinn nicht mitnehmen, sondern in dieser Position investiert bleiben möchte, kann den Stoppkurs beim Put Turbo auf ein neues Level bei 1,62 Euro nachziehen.

BAYER (Tageschart in Euro)

Tendenz:
(Quelle: www.tradesignalonline.com)

Interessenkonflikt

Hinweis auf bestehende Interessenkonflikte nach § 34b Abs. 1 Nr. 2 WpHG:

Wir weisen Sie darauf hin, dass die FSG Financial Services Group oder ein verbundenes Unternehmen aktuell oder in den letzten zwölf Monaten eine entgeltliche Werbungskooperation zur Bank Vontobel Europe AG eingegangen ist.

Wir weisen Sie darauf hin, dass die FSG Financial Services Group oder ein verbundenes Unternehmen aktuell oder in den letzten zwölf Monaten eine entgeltliche Werbungskooperation zu Morgan Stanley eingegangen ist.

Der Autor erklärt, dass er bzw. sein Arbeitgeber oder eine mit ihm oder seinem Arbeitgeber verbundene Person im Besitz von Finanzinstrumenten ist, auf die sich die Analyse bezieht, bzw. in den letzten 12 Monaten an der Emission des analysierten Finanzinstruments beteiligt war. Hierdurch besteht die Möglichkeit eines Interessenskonfliktes.

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