Bald wieder über 100 Euro?

Sixt: Chance von 106 Prozent


Das Auslandsgeschäft floriert. Vor allem in den USA ist man gut unterwegs. Die Rede ist von Sixt. Die Stammaktie von Sixt bewegt sich zudem in einem Aufwärtstrendkanal. Für risikobereite Anleger stellen wir einen Mini Future Long auf Sixt vor.

Der Vorstand von Sixt geht in 2019 von einer steigenden Nachfrage aus, die vor allem vom Auslandsgeschäft getragen werden dürfte. Strategisch wolle man in den USA und in den europäischen Auslandsmärkten weiter expandieren. Zudem wolle man die Flotte mit insgesamt 270.000 Fahrzeugen digital vernetzen und das Leistungsangebot schrittweise in die App integrieren. Apropos USA. Dort, auf dem weltweit größten Autovermietungsmarkt, hat Sixt nach eigenen Angaben bereits Ausschreibungen für Stationen direkt in den Flughäfen in Orlando und in San Francisco gewonnen. Allein diese beiden Flughäfen hätten im Bereich Autovermietung ein jährliches Umsatzvolumen von fast 1,3 Mrd. US-Dollar. Insgesamt sollen im laufenden Jahr in den USA rund zehn neue Stationen eröffnet werden.

Unterstützungszone

Wie eingangs erwähnt, befindet sich die Stammaktie von Sixt in einem seit Jahresbeginn bestehenden Aufwärtstrendkanal, dessen untere Begrenzung aktuell bei etwa 92,50 Euro verläuft. Knapp darunter bei 91,46 Euro könnte die 200-Tage-Linie für Rückendeckung sorgen. Das aktuelle Monatstief bei 90,90 Euro komplettiert diese Unterstützungszone in der Region von 91/92 Euro. Das Analysehaus Warburg Research hat das Kursziel für die Sixt-Stammaktie unlängst von 112 auf 125 Euro angehoben und die Einstufung auf „Buy“ belassen. Nach einem starken Start in das Jahr habe man die Schätzungen für das Unternehmen erhöht. Das Geschäft mit der Autovermietung wächst nach Einschätzung der Analysten dynamisch.

Fazit

Mit einem Mini Future Long (WKN MF9AAN) können risikobereite Anleger, die von einer steigenden Sixt-Aktie ausgehen, mit einem Hebel von 3,4 überproportional profitieren. Der Abstand zur Knock-Out-Barriere beträgt aktuell 25 Prozent. Ein risikobegrenzender Stoppkurs kann unter dem aktuellen Monatstief im Basiswert bei 90,55 Euro platziert werden. Im Mini Future Long ergibt sich daraus ein Stoppkurs bei 2,37 Euro. Ein mittelfristiges Kursziel kann um 125 Euro liegen. Somit ergibt sich bei dieser Trading-Idee ein Chance-Risiko-Verhältnis von 7,0 zu 1.

Sixt (in Euro)

Tendenz:
Chart Aktien Merck

Wichtige Chartmarken

Unterstützungen: 91,46 Euro (200-Tage-Linie)
Aufwärtstrend: 92,56 Euro

Mini Future Long auf Sixt (Stand: 22.05.2019, 07.55 Uhr)

Strategie für steigende Kurse
WKN: MF9AAN Typ: Mini-Future Long
akt. Kurs: 2,80/2,82 Euro Emittent: Morgan Stanley
Basispreis: 66,90 Euro Basiswert: Sixt
KO-Schwelle: 70,92 Euro akt. Kurs Basiswert: 94,85 Euro
Laufzeit: endlos Kursziel: 5,81 Euro
Hebel: 3,4 Kurschance: + 106 Prozent
Quelle: Morgan Stanley


Spotlight-Update: Nokia

17 Prozent Plus in 7 Tagen

Am vergangenen Mittwoch haben wir im „Spotlight“ einen Mini Future Long auf Nokia (WKN SC2S2Q) vorgestellt. Dieser konnte in nur sieben Tagen um 17 Prozent klettern. Wie von uns erwartet, war die Aktie des finnischen Netzwerkausrüsters in den vergangenen Handelstagen reif für eine technische Gegenreaktion nach oben. Im kommenden Geschäftsjahr wolle Nokia ein bereinigtes Ergebnis je Aktie von 37 bis 42 Cent erreichen. Daraus errechnet sich am oberen Ende ein für 2020 geschätztes Gewinnvielfaches von 10,9. Was für eine moderate Bewertung der Nokia-Aktie spricht.

Nokia (in Euro)

Tendenz:
Chart Aktien Vonovia

Wichtige Chartmarken

Aufwärtstrend: 4,12 Euro

Interessenkonflikt

Hinweis auf bestehende Interessenkonflikte nach § 34b Abs. 1 Nr. 2 WpHG:

Wir weisen Sie darauf hin, dass die FSG Financial Services Group oder ein verbundenes Unternehmen aktuell oder in den letzten zwölf Monaten eine entgeltliche Werbungskooperation zur Société Générale S.A. eingegangen ist.

Wir weisen Sie darauf hin, dass die FSG Financial Services Group oder ein verbundenes Unternehmen aktuell oder in den letzten zwölf Monaten eine entgeltliche Werbungskooperation zu Morgan Stanley eingegangen ist.

Der Autor erklärt, dass er bzw. sein Arbeitgeber oder eine mit ihm oder seinem Arbeitgeber verbundene Person im Besitz von Finanzinstrumenten ist, auf die sich die Analyse bezieht, bzw. in den letzten 12 Monaten an der Emission des analysierten Finanzinstruments beteiligt war. Hierdurch besteht die Möglichkeit eines Interessenskonfliktes.

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