Abwärtstrend überwunden?

Henkel: Chance von 132 Prozent


Die Aktie von Henkel ist gerade dabei, einen Abwärtstrendkanal nachhaltig nach oben zu überwinden. Kann die Aktie von Henkel bald wieder auf alte Kurshöhen klettern? Für risikofreudige Anleger stellen wir einen Mini Future Long auf die Aktie von Henkel vor.

Der starke Dollar machte Henkel in jüngster Vergangenheit zu schaffen. Außerdem musste sich der Konzern aus Düsseldorf mit höheren Materialpreisen auseinandersetzen. „Auf Basis eines starken organischen Wachstums hat Henkel im zweiten Quartal trotz deutlich negativer Wechselkurseinflüsse und höherer Materialpreise eine gute Entwicklung erzielt“, äußerte sich Vorstandschef Hans Van Bylen im Rahmen der jüngsten Quartalszahlen. Van Bylen weiter: „Der Quartalsumsatz erreichte einen neuen Höchstwert. Wir konnten die bereinigte EBIT-Marge weiter verbessern und die bereinigten Ergebnisse auf Rekordniveau steigern.“

Stark in Wachstumsmärkten

Mit Mitarbeitern aus 120 Ländern und Standorten auf allen Kontinenten verfügt Henkel über eine hohe Präsenz sowohl in reifen als auch in aufstrebenden Märkten. „Die Geschäfte in den Wachstumsregionen entwickelten sich sehr stark und auch in den reifen Märkten erzielten wir ein gutes Wachstum“, verdeutlichte Van Bylen. Das Analysehaus Warburg Research hat die Einstufung für die Aktie von Henkel nach Zahlen zum zweiten Quartal auf „Buy“ mit einem Kursziel von 135 Euro belassen. Das Gewinnwachstum des Konsumgüterkonzerns dürfte sich in der zweiten Jahreshälfte beschleunigen, so die Einschätzung der Analysten.

Anstieg über 200-Tage-Linie

Aktuell arbeitet der Kurs der Henkel-Aktie daran, den mittelfristigen, seit Juni vergangenen Jahres bestehenden Abwärtstrendkanal nachhaltig nach oben zu verlassen. Zuvor konnte der Kurs bereits über die 200-Tage-Linie steigen, welche gegenwärtig bei 108,94 Euro verläuft. Mit einem Mini Future Long (WKN UW1RN7) können risikofreudige Anleger, die von einer steigenden Aktie von Henkel ausgehen, mit einem Hebel von 6,6 überproportional davon profitieren. Der Abstand zur Knock-Out-Barriere beträgt aktuell 11 Prozent. Bitte beachten Sie: Der Einstieg in diese sehr spekulative Position sollte stets mit einem risikobegrenzenden Stoppkurs erfolgen. Dieser kann unterhalb der 200-Tage-Linie im Basiswert bei 107,60 Euro platziert werden. Im Mini Future Long ergibt sich daraus ein Stoppkurs bei 1,23 Euro. Ein mittelfristiges Kursziel für die Aktie von Henkel kann um 135 Euro liegen. Somit ergibt sich bei dieser Trading-Idee ein Chance-Risiko-Verhältnis von 5 zu 1.

Henkel (in Euro)

Tendenz:
Chart Aktien Merck

Wichtige Chartmarken

Unterstützungen: 108,94 Euro (200-Tage-Linie)
Abwärtstrend: 110,68 Euro

Mini Future Long auf Henkel (Stand: 29.08.2018, 07.55 Uhr)

Strategie für steigende Kurse
WKN: UW1RN7 Typ: Mini-Future Long
akt. Kurs: 1,69/1,71 Euro Emittent: UBS
Basispreis: 95,26 Euro Basiswert: Henkel
KO-Schwelle: 100,03 Euro akt. Kurs Basiswert: 112,20 Euro
Laufzeit: endlos Kursziel: 3,97 Euro
Hebel: 6,6 Kurschance: + 132 Prozent
Quelle: Börse Frankfurt


Spotlight-Update: Fresenius Medical Care

17 Prozent Plus in 7 Tagen

Stark präsentierte sich die Aktie von Fresenius Medical Care (FMC) in den vergangenen Handelstagen. Die Aktie bewegt sich somit weiterhin in einem Aufwärtstrendkanal. Am vergangenen Mittwoch haben wir Ihnen im „Spotlight“ einen Mini Future Long (WKN SE43WN) auf Fresenius Medical Care vorgestellt. In nur sieben Tagen konnte dieser um 17 Prozent steigen.

Fresenius Medical Care (in Euro)

Tendenz:
Chart Aktien Vonovia

Wichtige Chartmarken

Aufwärtstrend: 81,97 Euro

Interessenkonflikt

Hinweis auf bestehende Interessenkonflikte nach § 34b Abs. 1 Nr. 2 WpHG:

Wir weisen Sie darauf hin, dass die FSG Financial Services Group oder ein verbundenes Unternehmen aktuell oder in den letzten zwölf Monaten eine entgeltliche Werbungskooperation zur Société Générale S.A. eingegangen ist.

Wir weisen Sie darauf hin, dass die FSG Financial Services Group oder ein verbundenes Unternehmen aktuell oder in den letzten zwölf Monaten eine entgeltliche Werbungskooperation zur UBS Deutschland AG eingegangen ist.

Der Autor erklärt, dass er bzw. sein Arbeitgeber oder eine mit ihm oder seinem Arbeitgeber verbundene Person im Besitz von Finanzinstrumenten ist, auf die sich die Analyse bezieht, bzw. in den letzten 12 Monaten an der Emission des analysierten Finanzinstruments beteiligt war. Hierdurch besteht die Möglichkeit eines Interessenskonfliktes.

Der Autor versichert weiterhin, dass Analysen unter Beachtung journalistischer Sorgfaltspflichten, insbesondere der Pflicht zur wahrheitsgemäßen Berichterstattung sowie der erforderlichen Sachkenntnis, Sorgfalt und Gewissenhaftigkeit abgefasst werden.

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