Günstiger DAX-Titel?

HeidelbergCement: Chance von 134 Prozent


Die Zahlensaison am deutschen Aktienmarkt hat begonnen. Kann HeidelbergCement positiv überraschen? Für risikobereite Anleger stellen wir einen Mini Future Long auf die Aktie der im DAX notierten HeidelbergCement vor.

Am 9. Mai wird HeidelbergCement nach eigenen Angaben die Zahlen nach dem ersten Quartal des Geschäftsjahres 2018 vorlegen. Die Zahlen zum gesamten Geschäftsjahr 2017 waren gekennzeichnet von Rekorden. Konkret: Der Umsatz wuchs im vergangenen Geschäftsjahr um 14 Prozent auf 17,3 Mrd. Euro. Der Jahresüberschuss kletterte gar um 27 Prozent auf 1,06 Mrd. Euro. „HeidelbergCement hat in seiner über 140 Jahre langen Geschichte nie mehr Zement, Beton, Kies und Sand verkauft als 2017. Auch Umsatz und Ergebnis des laufenden Geschäftsbetriebs erreichten neue Rekordwerte“, wurde Vorstandsvorsitzender Bernd Scheifele per Pressemitteilung zitiert.

Gute Aussichten

HeidelbergCement wird nach eigener Auskunft im laufenden Geschäftsjahr 2018 von der guten und stabilen wirtschaftlichen Entwicklung in den Industriestaaten, insbesondere in den USA, Kanada und Deutschland sowie in den Ländern Nordeuropas und in Australien profitieren. Hinzu komme der fortgesetzte wirtschaftliche Aufschwung insbesondere in den Ländern Osteuropas sowie in Frankreich, Spanien und, etwas weniger ausgeprägt, in Italien. In diesen Ländern erziele HeidelbergCement etwa drei Viertel ihres Umsatzes. Mit einem für 2019 geschätzten Gewinnvielfachen von 10,4 scheint die Aktie von HeidelbergCement relativ günstig gepreist. Das US-Analysehaus Bernstein Research stuft die Aktie von HeidelbergCement derzeit auf "Outperform" mit einem Kursziel von 105 Euro.

Langfristiger Trendkanal

Die Aktie von HeidelbergCement bewegt sich seit 2011 in einem langfristigen Aufwärtstrendkanal, dessen untere Begrenzungslinie bei etwa 75 Euro verläuft. Mit einem Mini Future Long (WKN DL125X) können risikobereite Anleger, die von einer steigenden Aktie von HeidelbergCement ausgehen, mit einem Hebel von 4,4 überproportional davon profitieren. Der Abstand zur Knock-Out-Barriere beträgt aktuell 19 Prozent. Bitte beachten Sie: Der Einstieg in diese spekulative Position sollte stets mit einem risikobegrenzenden Stoppkurs erfolgen. Dieser kann unterhalb des Aufwärtstrendkanals im Basiswert bei 74,55 Euro platziert werden. Im Mini Future Long ergibt sich daraus ein Stoppkurs von 1,22 Euro. Ein mittelfristiges Kursziel kann um 105 Euro liegen. Bei dieser Trading-Idee ergibt sich somit ein Chance-Risiko-Verhältnis von 4,1 zu 1.

HeidelbergCement (in Euro)

Tendenz:
Chart Aktien Merck

Wichtige Chartmarken

Aufwärtstrend: 74,99 Euro

Mini Long auf HeidelbergCement (Stand: 25.04.2018, 07.55 Uhr)

Strategie für steigende Kurse
WKN: DL125X Typ: Mini-Future Long
akt. Kurs: 1,82/1,83 Euro Emittent: Deutsche Bank
Basispreis: 62,38 Euro Basiswert: HeidelbergCement
KO-Schwelle: 65,40 Euro akt. Kurs Basiswert: 80,56 Euro
Laufzeit: endlos Kursziel: 4,26 Euro
Hebel: 4,4 Kurschance: + 134 Prozent
Order über Börse Stuttgart / Euwax


Spotlight-Update: SAP

Wie eingangs erwähnt, hat die Zahlensaison am deutschen Aktienmarkt begonnen. Gestern berichtete SAP. Der Markt zeigte sich positiv überrascht von den Quartalszahlen – die Aktie von SAP kletterte gestern um 3,5 Prozent. Der von uns am vergangenen Mittwoch im „Spotlight“ vorgestellte Mini Future Long auf SAP (WKN UT4TDU) konnte seitdem um 6 Prozent zulegen.

SAP (in Euro)

Tendenz:
Chart Aktien Vonovia

Wichtige Chartmarken

Aufwärtstrend: 83,40 Euro

Interessenkonflikt

Hinweis auf bestehende Interessenkonflikte nach § 34b Abs. 1 Nr. 2 WpHG:

Wir weisen Sie darauf hin, dass die FSG Financial Services Group oder ein verbundenes Unternehmen aktuell oder in den letzten zwölf Monaten eine entgeltliche Werbungskooperation zur Deutschen Bank Aktiengesellschaft eingegangen ist.

Wir weisen Sie darauf hin, dass die FSG Financial Services Group oder ein verbundenes Unternehmen aktuell oder in den letzten zwölf Monaten eine entgeltliche Werbungskooperation zur UBS Deutschland AG eingegangen ist.

Der Autor erklärt, dass er bzw. sein Arbeitgeber oder eine mit ihm oder seinem Arbeitgeber verbundene Person im Besitz von Finanzinstrumenten ist, auf die sich die Analyse bezieht, bzw. in den letzten 12 Monaten an der Emission des analysierten Finanzinstruments beteiligt war. Hierdurch besteht die Möglichkeit eines Interessenskonfliktes.

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