Auf Sicht über 100 Euro?

FMC: Chance von 101 Prozent


Analysten trauen der Aktie von Fresenius Medical Care (FMC) ein Vordringen in den dreistelligen Kursbereich zu. Für risikobereite Anleger stellen wir einen Mini Future Long auf die Aktie der im DAX notierten Fresenius Medical Care vor.

Auf 106 Euro taxieren die Analysten der Deutschen Bank aktuell das Kursziel für die Aktie von Fresenius Medical Care, kurz FMC. Fresenius Medical Care ist nach eigenen Angaben der weltweit führende Anbieter von Produkten und Dienstleistungen für Menschen mit chronischem Nierenversagen. Das Unternehmen aus dem DAX verfügt somit über eine starke Marktposition in einer wenig konjunkturanfälligen Branche. Hinzu kommt: Mit 41 Produktionsstätten auf allen Kontinenten gilt FMC als weltweit führender Anbieter von Dialyseprodukten wie Dialysegeräten, Dialysatoren und damit verbundenem Einweg-Zubehör. „Wir werden auch in Zukunft unser Geschäft mit Dienstleistungen und Produkten für die Dialyse ausbauen und weiter wachsen“, sagte Vorstandschef Rice Powell auf der letzten Hauptversammlung.

Solides Quartal

Der Dialyseanbieter habe ein solides zweites Quartal hinter sich, urteilten die Analysten der Deutschen Bank. Man habe daher die Gewinnprognosen für 2018 und die Folgejahre angehoben. „Unser operatives Geschäft hat sich auch im zweiten Quartal wieder gut entwickelt. Dies führte zu einer deutlichen Steigerung unseres Gewinns um währungsbereinigt 22 Prozent, sogar ohne Berücksichtigung des positiven Einmaleffekts aus dem erfolgreichen Verkauf von Sound Inpatient Physicians“, kommentierte Rice Powell. „Besonders stark gezeigt hat sich unser Produktgeschäft und auch unser Dienstleistungsgeschäft wächst kontinuierlich weiter. Auf Basis dieser positiven Entwicklung erwarten wir eine Beschleunigung des Wachstums in der zweiten Jahreshälfte“, so Powell weiter.

Aufwärtstrendkanal

Nun notiert die Aktie von Fresenius Medical Care im unteren Drittel eines mittelfristigen Aufwärtstrendkanals, dessen untere Begrenzungslinie aktuell bei etwa 82 Euro verläuft. Bei 81,94 Euro findet sich zudem ein Mehrmonatstief. Mit einem Mini Future Long (WKN SE43WN) können risikobereite Anleger, die von einer steigenden Aktie von Fresenius Medical Care ausgehen, mit einem Hebel von 4,3 überproportional davon profitieren. Der Abstand zur Stop-Loss-Barriere beträgt aktuell 20 Prozent. Bitte beachten Sie: Der Einstieg in diese spekulative Position sollte stets mit einem risikobegrenzenden Stoppkurs erfolgen. Dieser kann hier unter dem eben erwähnten Aufwärtstrendkanal im Basiswert bei 81,60 Euro platziert werden. Im Mini Future Long ergibt sich daraus ein Stoppkurs bei 1,60 Euro. Ein mittelfristiges Kursziel für die Aktie von Fresenius Medical Care kann um 106 Euro liegen. Bei dieser Trading-Idee ergibt sich somit ein Chance-Risiko-Verhältnis von 5 zu 1.

Fresenius Medical Care (in Euro)

Tendenz:
Chart Aktien Merck

Wichtige Chartmarken

Aufwärtstrend: 81,80 Euro

Mini Future Long auf FMC (Stand: 22.08.2018, 07.50 Uhr)

Strategie für steigende Kurse
WKN: SE43WN Typ: Mini-Future Long
akt. Kurs: 2,00/2,01 Euro Emittent: Société Générale
Basispreis: 65,60 Euro Basiswert: Fresenius Medical Care
KO-Schwelle: 68,85 Euro akt. Kurs Basiswert: 85,64 Euro
Laufzeit: endlos Kursziel: 4,04 Euro
Hebel: 4,3 Kurschance: + 101 Prozent
Quelle: Börse Frankfurt


Spotlight-Update: United Internet

8 Prozent Plus in 7 Tagen

Die Analysten der britischen Investmentbank HSBC haben die Aktie von United Internet nach Zahlen zum zweiten Quartal von „Hold“ auf „Buy“ hochgestuft und das Kursziel von 52 auf 53 Euro angehoben. Die Kennziffern seien im Rahmen der Erwartungen ausgefallen, so die Analysten. Der Ausblick sei erreichbar und der jüngste Ausverkauf der Aktien übertrieben gewesen. Am vergangenen Mittwoch haben wir im „Spotlight“ einen Mini Future Long auf United Internet (WKN DT8HES) vorgestellt. Dieser konnte seitdem um 8 Prozent steigen.

United Internet (in Euro)

Tendenz:
Chart Aktien Vonovia

Wichtige Chartmarken

Aufwärtstrend: 42,43 Euro

Interessenkonflikt

Hinweis auf bestehende Interessenkonflikte nach § 34b Abs. 1 Nr. 2 WpHG:

Wir weisen Sie darauf hin, dass die FSG Financial Services Group oder ein verbundenes Unternehmen aktuell oder in den letzten zwölf Monaten eine entgeltliche Werbungskooperation zur Deutschen Bank Aktiengesellschaft eingegangen ist.

Wir weisen Sie darauf hin, dass die FSG Financial Services Group oder ein verbundenes Unternehmen aktuell oder in den letzten zwölf Monaten eine entgeltliche Werbungskooperation zur Société Générale S.A. eingegangen ist.

Der Autor erklärt, dass er bzw. sein Arbeitgeber oder eine mit ihm oder seinem Arbeitgeber verbundene Person im Besitz von Finanzinstrumenten ist, auf die sich die Analyse bezieht, bzw. in den letzten 12 Monaten an der Emission des analysierten Finanzinstruments beteiligt war. Hierdurch besteht die Möglichkeit eines Interessenskonfliktes.

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